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Blumenverkauf am Valentinstag und am Muttertag

Die Bayerischen Industrie- und Handelskammern haben sich beim Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration für längere Öffnungszeiten an diesen zwei besonderen Tagen eingesetzt. Die Ausnahmebewilligung für den 14. Februar 2016 wurde nun erlassen. Somit dürfen alle Verkaufsstellen in Bayern für vier Stunden von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr zum Zwecke des Verkaufs von Blumen geöffnet haben. Diese Vergünstigung gilt allerdings nur für solche Blumenläden, bei denen im Verhältnis zum gesamten Warensortiment der Anteil an Blumen am Gesamtumsatz mehr als 50 % beträgt. Von der Ausnahmebewilligung unberührt bleiben die gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen zur Beschäftigung von Mitarbeitern an Sonntagen. Wir gehen davon aus, dass das Ministerium für den Muttertag ebenfalls eine Ausnahmebewilligung erlassen wird.

Kommunen und Wirtschaft: Gemeinsam stark für Oberfranken

Die Aufgaben werden immer größer, der Handlungsspielraum immer kleiner – die Kommunen in Oberfranken stehen vielerorts vor wachsenden Herausforderungen. „Attraktive Wohngebiete, gut gelegene Gewerbegebiete, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ein attraktiver ÖPNV – die Wunschliste an die Kommunen ist lang“, so IHK-Präsident Heribert Trunk. „Dass leider vieles davon weder kurzfristig noch vollständig umgesetzt werden kann, liegt nicht am fehlenden Willen der Kommunen, sondern an der mangelnden finanziellen Ausstattung. Das wissen auch wir Unternehmer.“

Auslandsmesseprogramme des Bundes 2016 – 10 Messen im Iran

Im Auslandsmesseprogramm (AMP) finden Sie die Messen, bei denen eine Beteiligung des Bundes durchgeführt wird. 2016 stehen insgesamt 10 Messen im Iran auf dem Plan.

2016 als Wundertüte für Oberfrankens Wirtschaft

Die Geschäfte laufen gut, doch ob es ebenso weitergeht? Dafür würden viele oberfränkische Unternehmer die Hand derzeit nicht ins Feuer legen. „Der Kopf sagt ja, doch es bleibt ein mulmiges Bauchgefühl. Was die kommenden Monate angeht, ist die Wirtschaft nur vorsichtig optimistisch“, sagt IHK-Präsident Heribert Trunk. „Unter besonderer Beobachtung stehen zum Jahresbeginn die Auslandsmärkte, die sich als Wundertüte entpuppen könnten, und natürlich die Entwicklung des Rohölpreises, die zu großen Problemen in der Weltwirtschaft führen kann.“ Immerhin, in Oberfrankens exportorientierter Wirtschaft überwiegt trotz vieler offener Fragen die Zuversicht. Nur 15 Prozent der befragten Unternehmen schätzen die Auslandsnachfrage als unternehmerisches Risiko ein. Der IHK-Konjunkturklimaindex hält sein hohes Niveau von 123 Punkten.

IHK: Mehr als 100 erfolgreiche Unternehmensnachfolgen in einem Jahr

Den Traum vom eigenen Restaurant in seiner Heimatstadt Bamberg träumte Christopher Kropf schon lange. Nun wird er wahr: in der Unteren Königstraße, dort, wo bis vor kurzer Zeit das Restaurant „Josch“ residierte. Dessen Inhaber Jos de Leeuw suchte einen Nachfolger – und fand ihn in Christopher Kropf. Vom „Josch“ zum „Kropf“: Der Wechsel an der Unteren Königstraße ist die 100. Unternehmensnachfolge, die im Jahr 2015 dank der Hilfe des Nachfolgerclubs der IHK für Oberfranken Bayreuth zustande kam. Seit dem Start im Jahr 2009 konnten erstmals in einem Jahr Nachfolger für mehr als 100 Betriebe gefunden werden.

Oberfranken bei Deutschlands „Super-Azubis“ an der Spitze

Die meisten Super-Azubis kommen aus Oberfranken: Neun junge Menschen, die ihre Ausbildung in einem der mehr als 200 IHK-Berufe als Beste in ganz Deutschland abgeschlossen haben, haben bei einem Unternehmen im Kammerbezirk der IHK für Oberfranken Bayreuth gelernt. Damit hat dieser in Relation zur Einwohnerzahl mehr Ausbildungsbeste als sämtliche Bundesländer und liegt zum Beispiel auch deutlich vor Regionen wie etwa Oberbayern. „Dieser tolle Erfolg ist Werbung pur für eine berufliche Ausbildung bei unseren Mitgliedsunternehmen“, freut sich IHK-Präsident Heribert Trunk.

IHK-Studie zum betrieblichen Innovationsmanagement in Oberfranken

Den oberfränkischen Unternehmern ist klar: Ohne Innovation sieht die Zukunft düster aus. Das bestätigt eine Umfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. 87 Prozent der Betriebe geben an, dass neuartige Produkte und Verfahren wichtig oder sehr wichtig für Sicherung und Ausbau der eigenen Marktposition sind. Allerdings hapert es in der strukturierten Umsetzung im Sinne eines Innovationsmanagements. Ein geregelter Ablauf für Ideenfindungsprozesse ist lediglich bei 21 Prozent der Unternehmen etabliert. Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage zum betrieblichen Innovationsmanagement in Oberfranken können hier heruntergeladen werden.

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Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth ist Partner im europäischen Beratungsnetzwerk der EU für kleine und mittlere Unternehmen.

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