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KMU-Befragung der EU zum Rechtsrahmen für gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln

Die EU-Kommission befragt derzeit Unternehmen nach ihrer Meinung zu den geltenden Rechtsvorschriften für gesundheitsbezogene Angaben über die in Lebensmitteln verwendeten Pflanzen sowie zu Nährwertprofilen für Lebensmittel ((VO EG 1924/2006- NHC-Verordnung). Sie möchte wissen, ob diese noch zweckmäßig sind, wie sich diese Anforderungen insbesondere auf kleine und mittlere Unternehmen auswirken und ob Änderungsbedarf bei dieser Rechtsvorschrift besteht. Diese Befragung richtet sich an Unternehmen aller Wirtschaftszweige, die sich mit der Herstellung und dem Vertrieb von Lebensmitteln befassen. Mit Ihrer Beteiligung haben Sie die Möglichkeit, an einer Änderung der Rechtsvorschriften mitzuwirken.

Ohne Logistik geht im Lebensmittel-Einzelhandel nichts

Reise durch halb Europa auf der Suche nach dem "Supermarkt der Zukunft"

Einen Blick hinter die Kulissen des modernen Lebensmittel-Einzelhandels machten die Mitglieder des IHK-Gremiums Lichtenfels mit dem Besuch von Edeka Werner. Schnell wurde den Unternehmensvertretern klar, dass der Lebensmitteleinzelhandel aufgrund der geringen Gewinnspannen und der kurzen Haltbarkeit der Frischeprodukte mit modernsten Prozessen arbeitet.

Oberfranken: 50.141 neue Arbeitsplätze in zehn Jahren

IHK rechnet mit neuem Beschäftigtenrekord

50.141 Arbeitsplätze sind in den vergangenen zehn Jahren in Oberfranken neu entstanden. Zum Vergleich: 2016 lag die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Stadt Bamberg bei 53.070, etwas weniger, 46.269, sind es in der Stadt Bayreuth. 2016 verzeichnete Oberfranken insgesamt 417.401 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Nur einmal lag deren Zahl höher, nämlich 1992, als Oberfranken stark von der Wiedervereinigung und der Öffnung der deutsch-tschechischen Grenze profitierte. "Ich rechne fest damit, dass der bisherige Beschäftigtenrekord von 419.583 noch in diesem Jahr übertroffen wird", so IHK-Präsidentin Sonja Weigand.

IHK-Azubi-Video-Contest: „Zeig uns, wie cool dein Job ist!“

Ein Film – maximal drei Minuten lang – keine professionelle Hilfe

„Zeig uns, wie cool dein Job ist!“ Das ist das Motto des Azubi-Video-Contests der IHK für Oberfranken Bayreuth. Azubis aus ganz Oberfranken sind zum Mitmachen aufgerufen. in einem Team von maximal fünf Azubis pro Unternehmen können diese selbst einen Clip drehen, der ihren ausgewählten IHK-Ausbildungsberuf auf kreative Art und Weise darstellt. Dabei darf das Video nicht länger als drei Minuten dauern und muss ohne professionelle Hilfe erstellt werden. Smartphone, iPad & Co. machen es möglich.

IHK fordert mehr Mittel für stark nachgefragtes Förderprogramm

IHK-Präsidentin Weigand: "Digitalbonus Kernelement der bayerischen Technologieförderung"

Die IHK für Oberfranken Bayreuth setzt sich gemeinsam mit den anderen bayerischen Industrie- und Handelskammern für eine Aufstockung des Digitalbonus-Förderprogramms ein. Mit diesem Projekt unterstützt das bayerische Wirtschaftsministerium seit Oktober 2016 kleine und mittlere Unternehmen bei deren Digitalisierungsmaßnahmen. In einer heutigen Bilanz teilte das Ministerium mit, dass bislang 1.700 bayerische Unternehmen einen Förderantrag gestellt haben. Nun solle das Programm vorläufig geschlossen werden.

IHK-Nachfolger-Club erfolgreich

Zu einem wertvollen Instrument für die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Oberfranken hat sich der IHK-Nachfolger-Club entwickelt. Im laufenden Jahr 2016 konnten 112 Unternehmensnachfolgen erfolgreich begleitet werden, seit der Gründung des Clubs im Jahr 2008 waren es bereits 484. Der Großteil entfiel dabei auf Unternehmen aus dem Bereich Handel (145) und Gastronomie (120), in 290 Fällen wurde die Übernahme durch einen klassischen Management Buy In geregelt, 98 Unternehmen konnten familienintern übergeben werden.

Neue Hinweispflicht für den Internetauftritt

Seit einem Jahr sind Onlinehändler verpflichtet, auf die sogenannte ODR-Plattform der EU-Kommission hinzuweisen. Mit Inkrafttreten des restlichen Teils des Verbraucherstreitbeilegungs-gesetzes (VSBG) kommt nun eine weitere Hinweispflicht dazu. Da wie im letzten Jahr mit Abmahnungen wegen Fehlen einer solchen Information gerechnet werden muss, empfehlen wir, den Hinweis bis zum 01. Februar 2017 auf der Website zu integrieren.

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