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Vorsicht bei E-Mails mit Einladung für Teilnahme an angeblicher IHK-Studie

Sowohl IHK-Mitgliedsunternehmen als auch die IHK selbst und Beschäftigte können eine E-Mail erhalten, die sie zur Teilnahme an einer IHK-Studie aufforderte. Die IHK weist darauf hin, dass es sich nicht um eine Studie der IHK handelt und rät daher von einer Teilnahme und dem Anklicken der in die E-Mail integrierten Links ab. Das Aufrufen der Seite könnte zu einem Befall mit einem Virus oder einem Schadprogramm führen.

Einleitend heißt es in der E-Mail, dass das angeschriebene Unternehmen zum Rückgrat der deutschen Wirtschaft gehöre. Damit das so bleibe, solle man an der angeblichen IHK-Studie teilnehmen, die in Kooperation mit einem anscheinend in dem zentralamerikanischen Land Belize ansässigen Unternehmen stattfinde. Bei der Studie gehe es um den Wandel in der heutigen Arbeitswelt und darum, sowohl neue Mitarbeiter als auch neue Kunden anzuziehen und zu gewinnen. Als Teilnehmer an der Studie könne man sich exklusiv die Studienergebnisse sichern.

Am Ende der E-Mail wird ein anscheinend für die Studie Verantwortlicher mit Foto namentlich benannt. Und in einem Postskriptum erhalten die E-Mail-Empfänger den Hinweis, dass ihre Websites nicht DSGVO-konform sei und sie die Ergebnisse eines Website-Checks anklicken sollen.

Handel 4.0 - Big Data im Handel, Mittwoch, 31. Juli 2019, 13:00 - 17:00 Uhr, Ostbayerische Technische Hochschule Weiden

Digitale Hilfsmittel und Geschäftsmodelle werden die Zukunft des Handels prägen. Es geht jedoch nicht nur darum, kundenorientiert zu arbeiten, sondern möglichst frühzeitig die Wünsche der Kunden herauszufinden. Entscheidend hierfür: eine gute Datenbasis oder um es digital zu sagen „Big Data“.
Dieses Schlagwort wird sofort mit den großen Datensammlern Google, Apple, Facebook & Co. in Verbindung gebracht. Auch diese Datenquellen können vom Handel genutzt werden, aber hier geht es nicht darum, möglichst viele Daten zu sammeln, sondern relevante Daten und Kennzahlen zu identifizieren, zu strukturieren und zu analysieren. Welche (Kunden-)Daten sind für Sie relevant? Wie erheben Sie diese? Welche Schlüsse ziehen Sie daraus für Ihr Sortiment und Ihr Marketing?

Alle Wege stehen offen!

Mit den Kolloquien enden in diesen Tagen die Abiturprüfungen in Bayern. Was nun? Eine Antwort auf diese wichtige Frage haben nach Ansicht der IHK für Oberfranken Bayreuth längst noch nicht alle Absolventinnen und Absolventen der Gymnasien in der Region für sich gefunden. „Viele haben mit viel Elan auf diese wichtigen Prüfungen hingearbeitet, ohne sich schon abschließend Gedanken gemacht zu haben, welchen Weg sie nach dem Ende der Schulzeit einschlagen“, so IHK-Präsidentin Sonja Weigand, die betont, dass die Berufliche Bildung auch für Abiturienten eine gute Alternative zu einem Studium ist.

Oberfranken weit vorne bei Patentanmeldungen

Wo sind die innovativen bayerischen Unternehmen zu Hause? In Oberbayern? Nein, in Ober- und Mittelfranken sowie in der Oberpfalz, so die Ergebnisse des neu erschienenen IHK-Reports "Patente in Bayern 2019". Hier schneiden die Unternehmen im Einzugsgebiet der IHK für Oberfranken Bayreuth besonders positiv ab. "Längst hat sich unser Wirtschaftsraum zu einem wichtigen Innovationsstandort entwickelt", gibt sich Gabriele Hohenner, Hauptgeschäftsführerin der IHK für Oberfranken Bayreuth, überzeugt.

CSR – Verantwortlich und erfolgreich handeln

Bildnachweis: fotolia © tumsasedgars

Das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns dient seit jeher als Grundlage für unternehmerisch verantwortliches Handeln. In Zeiten der Globalisierung muss das Vertrauen in verantwortungsvolles Wirtschaften gestärkt werden. Das Manage‎mentsystem Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt dabei.

Großbritannien auch nach Brexit kein rechtsfreier Raum

Ein Auge war immer auf den Live-Ticker gerichtet bei der Informationsveranstaltung der IHK für Oberfranken Bayreuth zum Brexit. Gut 70 Vertreter oberfränkischer Unternehmen folgten den Ausführungen der Referenten. "Großbritannien steht vor der größten Rechtsreform seit 1066", so Professor Martin Schmidt-Kessel von der in Gründung befindlichen Brexit-Forschungsstelle an der Universität Bayreuth. "Das Land wird durch den Brexit aber kein rechtsfreier Raum", betont Jan Eberhardt, bei Rödl & Partner Leiter der Rechtsberatung UK / Birmingham.

IHK-Nachfolger-Club erfolgreich

Zu einem wertvollen Instrument für die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Oberfranken hat sich der IHK-Nachfolger-Club entwickelt. Im vergangenen Jahr 2018 konnten 116 Unternehmensnachfolgen erfolgreich begleitet werden, seit der Gründung des Clubs im Jahr 2008 waren es bereits 716. Der Großteil entfiel dabei auf Unternehmen aus dem Bereich Handel (204) und Gastronomie (170), in 421 Fällen wurde die Übernahme durch einen klassischen Management Buy In geregelt, 150 Unternehmen konnten familienintern übergeben werden.

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Die aktuelle Oberfränkische Wirtschaft in digitaler Version

Oberfränkische Wirtschaft digital

Die IHK-Zeitung Oberfränkische Wirtschaft gibt es jetzt auch in einer neuen digitalen Form, die sich automatisch an unterschiedliche Endgeräte anpasst. Sowohl auf dem PC als auch auf dem Tablet oder Smartphone wird das wichtige Informationsmedium der IHK für Oberfranken Bayreuth nun optimal abgebildet.

Enterprise Europe Network (EEN)

Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth ist Partner im europäischen Beratungsnetzwerk der EU für kleine und mittlere Unternehmen.