Home
Home
Home

Unternehmen wollen mehr in Weiterbildung investieren

Jedes dritte Unternehmen in Oberfranken will in den kommenden zwei bis drei Jahren mehr Zeit und Geld in die Weiterbildung seiner Mitarbeiter investieren. Das ergab eine Umfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. „Gut qualifizierte Mitarbeiter sind der wichtigste Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Weil unsere Welt sich immer schneller dreht, gewinnt lebenslanges Lernen an Bedeutung – damit setzen unsere Unternehmen auch dem wachsenden Fachkräftemangel etwas entgegen“, sagt IHK-Präsident Heribert Trunk. In das Ergebnis der Umfrage sind die Antworten von 476 Betrieben eingeflossen, die zusammen mehrere Zehntausend Mitarbeiter in Oberfranken beschäftigen.

Oberfranken braucht schnelle Wege zu den deutschen Seehäfen

Die Verkehrswege nach Norden sind für Oberfranken von außerordentlicher Bedeutung – mit einer Exportquote von mehr als 50 Prozent ist die oberfränkische Wirtschaft auf effiziente Transportketten zu den deutschen Seehäfen angewiesen, um von dort aus ihre Waren in alle Welt zu verschiffen. Auf der anderen Seite haben auch die Seehäfen ein lebhaftes Interesse an einem funktionierenden Verkehrskorridor nach Oberfranken, denn Bayern ist für sie der größte Markt.

Exportpreis Bayern 2016 – Jetzt bewerben!

Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern können sich bis 31.07.2016 online in den Kategorien Industrie, Handel, Dienstleistungen und Handwerk für den Exportpreis Bayern bewerben. Ihre Bewerbung lohnt sich, denn Sie zählen bereits mit dem Einsenden Ihrer Bewerbung zu den Gewinnern: Sie erhalten eine Einladung zum "Exporttag Bayern 2016" und damit die Möglichkeit, am 24.11.2016 kostenfreie Exportberatungen in Anspruch zu nehmen.

IHK-Präsident Trunk zur Entscheidung des BAT-Konzerns

„Die Entscheidung des BAT-Konzerns ist ein harter Schlag für den Wirtschaftsstandort Oberfranken und vor allem für die Belegschaft der BAT. Trotzdem oder gerade deshalb müssen wir nach vorne blicken und nachhaltige Vorschläge auf den Tisch legen, um die herben Einschnitte abzufedern. Gemeinsam mit der Universität Bayreuth hat die IHK für Oberfranken Bayreuth daher ein Positionspapier mit konkreten Projektvorschlägen zur strukturellen Weiterentwicklung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorts erarbeitet. Dieses Positionspapier finden Sie im Anhang.“

Bundesrat stoppt Erbschaftsteuerreform

Der Bundestag hat in seiner Sitzung am 24. Juni 2016 dem Erbschaftsteuer-Reformgesetz zugestimmt. Vorangegangen war eine Einigung am 20. Juni 2016 in der sich die Spitzen von CDU, CSU und SPD nach mehreren Verhandlungsrunden auf einen Kompromissvorschlag geeinigt haben. Nach dem Bundestag muss noch der Bundesrat abstimmen. Dieser wird vermutlich am 8. Juli 2016 und damit noch kurz vor der parlamentarischen Sommerpause über den Gesetzentwurf beraten. Eine Zustimmung ist aufgrund der teilweise grün regierten Länder derzeit aber noch offen.

Soforthilfe der Bayerischen Staatsregierung für Hochwasseropfer

Flankierend zu dem von der Bayerischen Staatsregierung beschlossenen Sofortpaket für Hochwasseropfer unterstützt die LfA Förderbank Bayern Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und freiberuflich Tätige, die durch das aktuelle Hochwasser in Bayern geschädigt worden sind. Es stehen unter anderem Förderdarlehen der LfA Förderbank Bayern oder der KfW Bankengruppe zur Verfügung. Die Task Force der LfA Förderbank Bayern bietet ergänzend mit einem Team von Fachleuten Beratungen an.
IHK-Ansprechpartner: Matthias Keefer, 0921 886-155, keefer@bayreuth.ihk.de

Die aktuelle Oberfränkische Wirtschaft zum Blättern

Oberfränkische Wirtschaft

Nutzen Sie den neuen Service der IHK. Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der Oberfränkischen Wirtschaft in einer Version, die Sie an Ihrem Bildschirm Durchblättern können. Vergrößern Sie sich die Passagen, die Sie besonders interessieren. Sie können sich einzelne Seiten ausdrucken, abspeichern u. die aktiven Links nutzen.

Enterprise Europe Network (EEN)

Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth ist Partner im europäischen Beratungsnetzwerk der EU für kleine und mittlere Unternehmen.

Abonnieren Sie den IHK-Newsletter!