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Auf dem Weg zum Traumberuf

Viele Schüler haben oft auch ein Jahr vor ihrem Schulabschluss keine konkreten Berufsvorstellungen. Genau hier setzt das Projekt "IHK-AusbildungsScouts" des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK) an. Seit Februar 2016 haben mit Förderung des bayerischen Wirtschaftsministeriums mehr als 145 zu IHK-AusbildungsScouts geschulte Azubis aus oberfränkischen Unternehmen die Vielfalt der Lehrberufe und die guten Karrierechancen durch eine Ausbildung in den Klassenzimmern vorgestellt. 1.164 Schüler an 66 Schulen in der Region wurden erreicht. Das erfolgreiche Projekt soll deswegen fortgesetzt werden.

175 Jahre IHK für Oberfranken Bayreuth

Die IHK für Oberfranken Bayreuth feiert in diesem Jahr ihr 175. Gründungsjubiläum. König Ludwig I. von Bayern "geruhte" im Jahr 1843, dass die Kaufleute ihre Angelegenheiten selbst regeln sollen und hat so das Startsignal für die Selbstverwaltung der Wirtschaft gegeben. Zum Festakt anlässlich des Jubiläums mit 200 geladenen Gästen kehrte die IHK in die Stadt ihrer Gründung, nach Bamberg, zurück. Die Feier fand in der Aula der Universität Bamberg, einer ehemaligen Dominikanerkirche, statt. Nur einen Steinwurf entfernt, im Ratssaal des historischen Rathauses gründeten 1843 zwölf oberfränkische Unternehmer aus Bamberg, Hof und Bayreuth die IHK, um im Auftrag des Königs ihre gemeinsamen Angelegenheiten selbst zu regeln.

Oberfränkische Wirtschaft weiter auf Wachstumskurs

Die heimische Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Das zeigen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturbefragung der IHK für Oberfranken Bayreuth. Zwar fällt die nach wie vor positive Beurteilung der aktuellen Geschäftslage etwas schwächer aus, doch die Erwartungen der Unternehmen an die kommenden 12 Monate sind optimistisch. Der IHK-Konjunkturklimaindex klettert daher um weitere zwei Punkte nach oben und liegt nun bei 130 Zählern. Damit ist er so hoch wie seit sieben Jahren nicht mehr.

Bayerische Forschung und Entwicklung in Zahlen – der aktuelle FuE-Report 2018

Der FuE-Report der bayerischen IHKs zeigt: Die Ausgaben für FuE liegen in Deutschland auf dem höchsten Niveau seit 30 Jahren. Doch die Entwicklung geht vor allem auf wenige Branchen und wenige Großunternehmen zurück. Die Ausgaben für FuE in Deutschland lagen 2015 auf dem höchsten Stand seit 30 Jahren. Doch die regionalen Unterschiede zwischen dem Norden und dem Süden Deutschlands wachsen immer weiter. Industrieforschung in Bayern findet zum größten Teil in Oberbayern statt. Besonders hohe FuE-Aufwendungen und hohe Beschäftigtenzahlen in FuE werden aber auch in der Industrieregion Mittelfranken gemessen. Eine beachtliche Dynamik im Zuwachs von FuE-Personal verzeichnet die Region Augsburg. Bayerns Unternehmen steigerten ihre FuE-Aufwendungen im Vergleich zur letzten Erhebung 2013 um 10 %. Die Wachstumsraten sind vor allem auf die Branchen Automobil und Elektrotechnik sowie die Anstrengungen großer Unternehmen zurückzuführen. Die bayerischen Unternehmen finanzieren ihre FuE-Tätigkeiten zu fast 93 % selbst und sind damit 2015 für 22 % aller FuE-Ausgaben der Wirtschaft in Deutschland verantwortlich. Mit einem Anteil der FuE-Aufwendungen in Höhe von 3,17 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zählt Bayern zu den forschungsstärksten Bundesländern in Deutschland.

Berufsperspektive öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger

Die Industrie- und Handelskammern bestellen Sachverständige auf allen Gebieten der Wirtschaft. Für Unternehmen, Gerichte, Behörden und Privatpersonen erstellen sie Gutachten, beraten, bewerten und beurteilen. Wir als Bestellkammer suchen Experten, die an einem zweiten Standbein interessiert sind, für die Berufsperspektive öffentlich bestellte/-r und vereidigte/-r Sachverständige/-r.
Sie haben in Ihrem Beruf überdurchschnittliche Fachkenntnisse sowie praktische Erfahrungen, können Ihr Fachwissen objektiv, unparteiisch, unabhängig in Gutachtenform darstellen? Außerdem sind Sie persönlich für diese Tätigkeit geeignet, da Sie geordnete wirtschaftliche Verhältnisse, Zuverlässigkeit und Charakterstärke vorweisen können?
Dann laden wir Sie herzlich ein, sich am 21. Juni 2018 um 17:00 Uhr in der IHK für Oberfranken Bayreuth zu informieren.

IHK-Nachfolger-Club erfolgreich

Zu einem wertvollen Instrument für die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Oberfranken hat sich der IHK-Nachfolger-Club entwickelt. Im vergangenen Jahr 2017 konnten 116 Unternehmensnachfolgen erfolgreich begleitet werden, seit der Gründung des Clubs im Jahr 2008 waren es bereits 600. Der Großteil entfiel dabei auf Unternehmen aus dem Bereich Handel (171) und Gastronomie (147), in 356 Fällen wurde die Übernahme durch einen klassischen Management Buy In geregelt, 126 Unternehmen konnten familienintern übergeben werden.

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Enterprise Europe Network (EEN)

Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth ist Partner im europäischen Beratungsnetzwerk der EU für kleine und mittlere Unternehmen.