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Universität Bamberg mit Angebot zur Stressprävention

Bamberg. Hilft ein digitales Interventionsprogramm zur Stressprävention den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von kleineren Unternehmen, um einen Einstieg in den Umgang mit Stress am Arbeitsplatz zu finden? Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg möchte dies gerne herausfinden und hat im Rahmen der Tandemreihe, die bei Vorträgen wissenschaftliche Erkenntnisse mit Praxiserfahrungen verbindet, das Angebot eines entsprechenden Testlaufs gemacht. „Wir könnten uns vorstellen, für Oberfranken ein Online-Portal zur Stressprävention und -intervention aufzubauen und dessen Nutzung und Wirksamkeit wissenschaftlich zu begleiten“, schlug Professor Dr. Jörg Wolstein, Referent der Tandemreihe zum Thema „Stress am Arbeitsplatz – Prävention und Frühintervention“, den Zuhörern in der Aula der Otto-Friedrich-Universität Bamberg vor.

Übernachtungsgäste wollen schnelles Internet

Auch Hotels brauchen für ihre Übernachtungsgäste ein schnelles Internet. Hier fehlen aber oft aufgrund eines fehlenden Breitbandanschlusses oder eines schlechten Mobilfunkempfangs die infrastrukturellen Voraussetzungen, so das Ergebnis einer Diskussion im IHK-Gremiums Lichtenfels, zu der auch Hoteliers aus dem Landkreis eingeladen waren. Wilhelm Wasikowski, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Lichtenfels will gemeinsam mit den betroffenen Hoteliers Lösungen finden.

IHK-Abschlussprüfung: Floristen verwandeln Eremitage in Blumenparadies

Nach der dreijährigen Ausbildung zur Floristin oder zum Floristen müssen neun Absolventen bei der praktischen Abschlussprüfung ihr Können unter Beweis stellen. Sichtlich nervös, aber hoch konzentriert machen sich die Azubis an ihre anspruchsvollen Prüfungsaufgaben. Dabei entstehen durch die geschickten Hände der Prüflinge innerhalb kurzer Zeit wahre Kunstwerke und die Schlossgaststätte Eremitage verwandelt sich in ein farbenfrohes Blumenmeer.

Öffentliche Konsultation zum geplanten Ursprungsrechner

Die EU-Kommission hat am 31. Mai 2018 eine öffentliche Konsultation zum Thema Ursprungsrechner gestartet. Bis zum 31. Juli 2018 sind alle Unternehmen eingeladen, daran teilzunehmen. Bereits seit Längerem setzen sich die deutschen IHKs, der DIHK und Eurochambres für einen webbasierten Ursprungsrechner (Rules of Origin Calculator) ein, um Unternehmen bei der Berechnung des präferenziellen Ursprungs zu unterstützen. Damit sollen Unternehmen möglichst einfach feststellen können, ob ihre Ware die Voraussetzung zur Inanspruchnahme von Zollvorteilen erfüllt und sie von den EU-Handelsabkommen mit Drittländern profitieren können. Testen Sie mit, denn je mehr Unternehmen sich beteiligen, umso größer sind die Chancen, dass dieser Ursprungsrechner in die Praxis umgesetzt wird.

Gemeinsam den Standort Oberfranken stärken

Thurnau. Unter dem Motto “Aufbruch Oberfranken – gemeinsam Chancen gestalten“ haben Vertreter der IHK für Oberfranken Bayreuth und der HWK für Oberfranken auf Schloss Thurnau einen intensiven Austausch mit Bayerns Wirtschaftsminister Franz-Josef Pschierer geführt. Der Staatsminister nahm das Motto des Oberfränkischen Wirtschaftsgesprächs gerne auf. „Sehen Sie in mir einen Minister, der Ihre Anliegen ernst nimmt und die Interessen der oberfränkischen Wirtschaft in die politischen Entscheidungsebenen transportiert.“

IHK ruft fachkundige Experten zur Bewerbung auf

Die Industrie- und Handelskammern bestellen Sachverständige in allen Bereichen der Wirtschaft. Für Unternehmen, Gerichte, Behörden und Privatpersonen erstellen diese Experten aus der Praxis Gutachten, beraten, bewerten und beurteilen. Unabhängig davon, ob es sich um gerichtliche Verfahren, geschäftliche oder private Angelegenheiten handelt - die Nachfrage nach zuverlässigen und sachkundigen Fachleuten ist hoch. Wie in vielen Bereichen fehlt es jedoch auch hier zunehmend an Nachwuchs.

IHK-Nachfolger-Club erfolgreich

Zu einem wertvollen Instrument für die Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Oberfranken hat sich der IHK-Nachfolger-Club entwickelt. Im vergangenen Jahr 2017 konnten 116 Unternehmensnachfolgen erfolgreich begleitet werden, seit der Gründung des Clubs im Jahr 2008 waren es bereits 600. Der Großteil entfiel dabei auf Unternehmen aus dem Bereich Handel (171) und Gastronomie (147), in 356 Fällen wurde die Übernahme durch einen klassischen Management Buy In geregelt, 126 Unternehmen konnten familienintern übergeben werden.

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