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Big Data

Big Data in deutschen Unternehmen zum Erfolg bringen

Der deutsche Markt für Big-Data-Lösungen soll allein im laufenden Jahr ein Volumen von gut 13 Milliarden Euro erreichen. Allerdings befinden sich die größten Datensammlungen von privaten Kunden in den Händen einiger weniger US-amerikanischer Unternehmen. Der DIHK fordert, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass auch deutsche Betriebe die enormen Chancen nutzen können. Das betrifft insbesondere Infrastrukturausbau, Förderpolitik und Rechtssicherheit. Lesen Sie mehr im Thema der Woche.

Unter welchen Umständen kann die deutsche Wirtschaft von "Big Data" profitieren? In einem Eckpunktepapier hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt die erforderlichen Weichenstellungen skizziert.

Dass Unternehmen Daten sammeln und auswerten, ist nicht neu. Neu ist jedoch, dass ihnen hierfür deutlich größere Datenmengen und leistungsfähigere Technologien zur Verfügung stehen und die Aggregation von personen- und maschinenbezogenen Informationen neue Erkenntnisse und Geschäftsmodelle ermöglicht.


Um die enormen Potenziale der Massendatenverarbeitung ("Big Data") sinnvoll nutzen zu können, benötigt die Wirtschaft jedoch entscheidende Grundlagen bei der Infrastruktur, in der Gesetzgebung und bei der Bildung.

In einem Eckpunktepapier hat der DIHK die wichtigsten Forderungen zusammengefasst. Darin wird unter anderem diskutiert, wie es gelingen kann, Klarheit über die Nutzungsrechte an den Daten herzustellen, gemeinsame Plattformen zu entwickeln, faire Wettbewerbsbedingungen zu sichern oder die Qualifikationen und Fähigkeiten für Datenanalyse zu schaffen.

Klicken Sie hier für das Eckpunktepapier Big Data – Große Chancen für deutsche Unternehmen.

Ansprechpartner

Peter Wilfahrt

Peter Wilfahrt


Bereich Innovation.Unternehmensförderung
Leiter Referat Digitalisierung/IT-Sicherheit
Kreisgeschäftsführer Wirtschaftsjunioren Bayreuth