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Bildung

Investitionen in die berufliche Bildung von heute sind die unverzichtbare Grundvoraussetzung für die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft von morgen. Im Spannungsfeld zwischen weltweiter Konkurrenz und Technologiewettbewerb kann die Wirtschaft in Oberfranken nur mit einer hohen Qualifikation gut ausgebildeter Betriebsinhaber und Fachkräfte bestehen. Diese Notwendigkeit gewinnt auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in der Region an Bedeutung.

Die duale berufliche Bildung ist der Motor der oberfränkischen mittelständischen Wirtschaft. Gut ausgebildete Fachkräfte sind das Rückgrat des wirtschaftlichen Erfolges in Oberfranken.

Die duale Berufsausbildung kennt keine Zugangsbeschränkungen und keinen Numerus clausus. Für alle Interessenten gibt es interessante Berufe. Leistungsschwache, Leistungsstarke und Menschen mit Behinderung können aus über 350 Berufen wählen. Ob zweijährige theorieentlastete Berufe oder Berufe mit Zusatzangebote, wie z.B. der Euro-Industriekaufmann, bieten gute Start-chancen in die Berufswelt.
Ebenso finden engagierte Menschen eine Vielzahl an Aufstiegsmöglichkeiten auf dem DQR-Niveau 6 und 7 (Bachelor oder Master) im dualen System.

Als absoluter „Renner“ hat sich die Kombination aus Ausbildung und Studium = HS Dual erwiesen. Unternehmen schätzen die breite praktische und akademische Ausbildung. Die „Dualis“ die Finanzierung und den sicheren Arbeitsplatz.

Mit Vorurteilen aufräumen!

Beim Gehalt:

Akademiker steigen später in das Berufsleben ein. Musste das Studium durch Bafög finanzieren oder hatte sogar keine Möglichkeit der Finanzierung. Bei Vergleichsrechnungen schneiden beruflich Gebildete mit einer hohen Bildungsrendite ab.

Schutz vor Arbeitslosigkeit:

Das IAB – Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung berechnete für 2014 folgende Quoten
2,6 % für Akademiker
5,2 % für beruflich Qualifizierte
2,0 % für Fachkräfte mit Aufstiegsweiterbildung

Der sichere Job:

Befristungsanteil nach IAB in 2014:
6,3 % beruflich Qualifizierte
5,3 % mit Aufstiegsweiterbildung
11 % mit Bachelor-Abschluss

Ansprechpartner

Gerd Sandler

Gerd Sandler


Bereich Berufliche Bildung
Leiter Referat Fachkräfte

Kooperationspartner

Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) – Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen

Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung ist es, über eine Internetplattform zentraler Ansprechpartner zur Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. Das KOFA bietet umfangreiche Informationen für KMU, um Sie bei der Auswahl, Planung und Umsetzung individuell passender Maßnahmen zur Personalarbeit zu unterstützen. Das KOFA zeigt auf, wie KMU gute Personalarbeit – als Beitrag zum guten Leben in der Arbeitswelt – ganz konkret auf ihr Unternehmen zugeschnitten gestalten können.

PERSONET

Im Verein „PERSONET“ stellt sich eine wachsende Anzahl von Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche den personalrelevanten Herausforderungen und stärkt nachhaltig die Attraktivität Oberfrankens als Region zum Leben und Arbeiten sowie die Attraktivität der einzelnen Unternehmen.
Dies gelingt durch einen branchenübergreifenden Austausch und Kompetenzbündelung im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Der Fachkräftewegweiser

Vor dem Hintergrund eines wachsenden Fachkräftebedarfs stellt dieser Wegweiser Checklisten und Informationen für effektive Lösungen dieser Herausforderung vor. Außerdem informiert die Publikation über die Ansprechpartner der bayerischen Wirtschaftsorganisationen.

Fachkräfte aus der Bundeswehr!

Jährlich scheiden mehr als 10.000 gut qualifizierte Soldaten aus dem aktiven Dienst der Bundeswehr aus und suchen einen Arbeitsplatz. Als Arbeitgeber können Sie die Stellenbörse des Berufsförderungsdienstes -BFD- nutzen. -> www.bfd.bundeswehr.de

Bayerisches IHK-Arbeitgeberforum Bundeswehr
Im Rahmen eines bayernweiten IHK-Arbeitgeberforums in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Verteidigung wurden Unternehmen nun in Nürnberg über die Möglichkeiten informiert, wie sich Zeitsoldaten nach Ende der Dienstzeit als Fachkräfte gewinnen lassen. -> IHK-Arbeitgeberforum Bundeswehr