Zurück zur Startseite
Zurück zur Startseite

Haben Sie Ihren Fachkräftebedarf im Griff?

Hat Ihr Unternehmen derzeit genügend Fachkräfte? Wissen Sie schon, wie sich Ihr Bedarf in den nächsten Jahren entwickeln wird? Haben Sie die Auswirkungen des demografischen Wandels in Ihrer mittelfristigen Personalplanung bereits mitbedacht? Wissen Sie, welche Maßnahmen nötig sind, um Ihren Fachkräftebedarf auch in Zukunft noch abdecken zu können?

Klicken Sie auf die einzelnen Handlungsfelder unserer Fachkräfte-Grafik und erfahren Sie mehr.

Betriebliche_GesundheitsfoerderungInternationale_FachkraefteFamilie_und_BerufBildungBerufserfahrene_MitarbeiterInklusion

Bayerisches IHK-Arbeitgeberforum Bundeswehr

Im Rahmen eines bayernweiten IHK-Arbeitgeberforums in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium der Verteidigung wurden Unternehmen nun in Nürnberg über die Möglichkeiten informiert, wie sich Zeitsoldaten nach Ende der Dienstzeit als Fachkräfte gewinnen lassen.

Fachkräftemangel als wirtschaftliches Risiko

Die zwei Themenfelder Arbeitsmarkt und Verwaltung haben aktuell großen Handlungsbedarf. Die Unternehmen beklagen nicht nur die Verfügbarkeit von Ausbildungsbewerbern und Fachkräften, sondern auch deren Qualifikation. Der Arbeitsmarkt ist in vielen Regionen Oberfrankens bereits angespannt. Arbeitslosenquoten zwischen zwei und drei Prozent bedeuten nahezu eine Vollbeschäftigung. Der Mangel an Auszubildenden und Fachkräften kann sich zu einem strukturellen Bremsklotz entwickeln. Die Fachkräftesicherung muss also als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angegangen werden.

Ein ähnlich großer Handlungsbedarf tut sich im Themenfeld „Verwaltung“ auf, wenn auch in seiner Herangehensweise ganz anders gelagert. Hier geht es in Zukunft darum, Pflichtmeldungen zu vereinfachen, zu flexibilisieren und zu reduzieren sowie die Zusammenarbeit der Verwaltung mit der Wirtschaft zu verbessern. Oberfränkische Unternehmen stufen die Wirtschaftsfreundlichkeit, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der genehmigenden Behörden als wichtig ein, sind mit der Umsetzung allerdings unzufrieden. Hier suchen wir den Dialog mit den Verwaltungen. Außerdem werden den Unternehmen immer mehr administrative Aufgaben aufgeladen, die nur Kosten verursachen. Das kann die Produktivität enorm senken. Die notwendigen Meldungen in einem Rechtsstaat müssen unbedingt flexibel handhabbar sein.

Wir stellen vor: Gerd Sandler für Sie vor Ort!

Wieso gibt es Sie als neuen Fachkräftereferenten der IHK eigentlich?

GS: Ich bin ja schon seit 12 Jahren bei der IHK als Ausbildungsplatzakquisiteur, Ausbildungsberater und jetzt seit Kurzem als Referent für Fachkräfte tätig. Mit dieser neuen Aufgabe reagieren wir auf einen Wandel, den wir in den letzten Jahren immer mehr zu spüren bekommen. Früher gab es ein quasi unerschöpfliches Potenzial an Fachkräften in der Region, die Ressource war im Überfluss vorhanden. Das ist heute nicht mehr so. Heute sind qualifizierte Fachkräfte Mangelware geworden. Gründe gibt es viele. Sei es die steigende Konjunktur oder der demographische Wandel, den wir hier in Oberfranken deutlich merken. Doch all die Ursachenforschung hilft uns nicht weiter, wir müssen im Sinne unserer Unternehmerinnen und Unternehmer handeln. Daher haben sich alle Bayerischen IHKs in diesem Bereich personell verstärkt, um diese wichtige Unterstützung für die Wirtschaft vor Ort leisten zu können. Für die Region Oberfranken übernehme ich den Job.

10-Punkte-Plan zur Fachkräftesicherung

Das Thema Fachkräftesicherung ist eine der elementarsten Herausforderungen für unsere Wirtschaft und die Region. Ohne Fachkräfte keine Wettbewerbsfähigkeit – so lautet die schlichte Formel. In einem 10-Punkte-Plan haben wir dieses Megathema ganzheitlich aufbereitet. Mit dem Strategiepapier will die IHK Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand geben und auf diese Weise nachhaltige Unterstützung leisten. Fachkräftesicherung ist kein thematisches Strohfeuer, sondern ein Dauerbrenner.

Fachkräfte sichern!

Demografischer Wandel, Arbeitswelt 4.0 und Digitalisierung sind nur einige Schlagworte, die die zukünftigen Herausforderungen in Unternehmen beschreiben.
Schon heute macht sich in bestimmten Branchen und Regionen der Fachkräftemangel bemerkbar. Mitarbeiter gewinnen und halten, aus- und weiterbilden, das eigene Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv machen und vieles mehr, sind Maßnahmen, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Unsere Broschüre Fachkräfte sichern und unser Selbstanalysebogen soll helfen, Ihren Fachkräftebedarf decken zu können.

Ansprechpartner

Gerd Sandler

Gerd Sandler


Bereich Berufliche Bildung
Leiter Referat Fachkräfte

Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA) – Unterstützung für kleine und mittlere Unternehmen

Ziel des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung ist es, über eine Internetplattform zentraler Ansprechpartner zur Fachkräftesicherung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) zu sein. Das KOFA bietet umfangreiche Informationen für KMU, um Sie bei der Auswahl, Planung und Umsetzung individuell passender Maßnahmen zur Personalarbeit zu unterstützen. Das KOFA zeigt auf, wie KMU gute Personalarbeit – als Beitrag zum guten Leben in der Arbeitswelt – ganz konkret auf ihr Unternehmen zugeschnitten gestalten können.

PERSONET

Im Verein „PERSONET“ stellt sich eine wachsende Anzahl von Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branche den personalrelevanten Herausforderungen und stärkt nachhaltig die Attraktivität Oberfrankens als Region zum Leben und Arbeiten sowie die Attraktivität der einzelnen Unternehmen.
Dies gelingt durch einen branchenübergreifenden Austausch und Kompetenzbündelung im Rahmen einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Der Fachkräftewegweiser

Vor dem Hintergrund eines wachsenden Fachkräftebedarfs stellt dieser Wegweiser Checklisten und Informationen für effektive Lösungen dieser Herausforderung vor. Außerdem informiert die Publikation über die Ansprechpartner der bayerischen Wirtschaftsorganisationen.