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IHK-Studie zum betrieblichen Innovationsmanagement in Oberfranken

Den oberfränkischen Unternehmern ist klar: Ohne Innovation sieht die Zukunft düster aus. Das bestätigt eine Umfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. 87 Prozent der Betriebe geben an, dass neuartige Produkte und Verfahren wichtig oder sehr wichtig für Sicherung und Ausbau der eigenen Marktposition sind. Allerdings hapert es in der strukturierten Umsetzung im Sinne eines Innovationsmanagements. Ein geregelter Ablauf für Ideenfindungsprozesse ist lediglich bei 21 Prozent der Unternehmen etabliert.

Immerhin 68 Prozent der regionalen Unternehmen betreiben aktive Forschung und Entwicklung und bezeugen damit ihre Weitsicht. Auch Kooperationsprojekte werden als Innovationstreiber erkannt, dabei nutzen vor allem Unternehmen mit einer Beschäftigtenzahl ab 500 Mitarbeitern erfolgreich die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten. Kleine und mittelständische Unternehmen streben zwar gemeinsame Projekte an, schaffen es jedoch in den meisten Fällen noch nicht, das Angebot der Wissenschaftseinrichtungen anzunehmen.

Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage zum betrieblichen Innovationsmanagement in Oberfranken können hier heruntergeladen werden.

Gerne senden wir Ihnen auch die komplette Studie mit Handlungsempfehlungen für ein zielgerichtetes Innovationsmanagement zu. Hierfür kontaktieren Sie bitte Christina Hertel per E-Mail unter hertel@bayreuth.ihk.de oder telefonisch unter 0921 886-246.

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Ansprechpartner

Wolfgang Bühlmeyer

Dr. rer. nat. Wolfgang Bühlmeyer


Leiter Bereich Innovation.Unternehmensförderung

Geschäftsführer IHK-Gremium Hof
Geschäftsführer Innovationsausschuss und Umwelt- und Energieausschuss
Branchenbetreuer Industrie
Dominik Erhard

Dr. Dominik Erhard


Stv. Leiter Bereich Innovation.Unternehmensförderung
Leiter Referat Innovation/Technologie/Gewerbliche Schutzrechte