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IHK und Handel

Die IHK bietet Unternehmen im Bereich Handel ein vielfältiges Dienstleistungsspektrum. Dieses reicht von der Gründungsberatung über die Existenzsicherung bis hin zur Unternehmensnachfolge und wird begleitet von einer Fülle an Betreuungs- und Beratungsleistungen z. B. zu Geschäftsmodellentwicklung, Hybridisierung und dem e-Commerce.

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Der Handel muss handeln: JETZT

Zehn Strategie-Ansätze für den innerstädtischen Einzelhandel

Prof. Gerrit Heinemann, Internet-Pabst, bringt es auf der Sitzung des IHK-Handelsausschusses am 20. Oktober 2015 auf den Punkt: er beziffert in 2020 den Online-Umsatz auf 118 Mrd. Euro brutto, was fast dem dreifachen Umsatz aus dem vergangenen Jahr entspräche. Die Veränderungsgeschwindigkeit beschleunige sich – die prognostizierten Zahlen seien wahrscheinlich keine Worst-Case-Betrachtung. Der stationäre Handel müsse sich beeilen, hier mit Cross-Channel-Strategien Schritt zu halten. Wer nicht im Netz ist, sei „unsichtbar“.

Zukunftsforum Handel - IHK als Signalgeber

Die digitale Revolution zwingt den Handel und auch die Städte unaufhaltsam zur Veränderung. Anbieter wie Amazon, Zalando und Ebay haben den Einkauf neu definiert, sie machen der Innenstadt Konkurrenz und stellen den stationären Einzelhandel vor existenzielle Herausforderungen. Jeder Händler muss spätestens jetzt darauf individuell reagieren. Aber welcher Weg ist der Richtige? Das IHK-Zukunftsforum Handel, am 20.10.2015 befasst sich mit den Auswirkungen des digitalen Wandels auf das Käuferverhalten und den daraus resultierenden Konsequenzen für Handel und Innenstädte.

„Zurück zur Mitte“ - die Innenstadt Bambergs gestalten

IHK-Schwerpunktreihe Innenstadtentwicklung macht Station in Bamberg.

"Geht das auch in schön?" - mit diesen Worten bringt IHK-Präsident Heribert Trunk die Situation in Bamberg auf den Punkt.

IHK für Oberfranken Bayreuth startet
"Schwerpunktreihe Innenstadtentwicklung: Die Mitte neu erfinden"

10.02.2015: Innenstadtentwicklung Lichtenfels im Stadtschloss unter Federführung von IHK-Vizepräsident Wilhelm Wasikowski.

Innenstädte stehen für ein Miteinander von Handel, Wohnen, Kultur, Gastronomie und Dienstleistungen. Diese Multifunktionalität macht ein Stadtzentrum lebens- und liebenswert. Aber unsere Städte sehen sich der zunehmend schwierigeren Herausforderung gegenüber, die Attraktivität ihrer Zentren zu sichern. Einzelhandelsbetriebe benötigen immer größere, im Zentrum kaum verfügbare Verkaufsflächen. Das Wirtshaussterben schreitet in vielen Ortszentren voran. In Arztpraxen fehlen die Nachwuchskräfte, die medizinische Versorgung leidet. Handel und Tradition gehen in den Innenstädten verloren. Gleichzeitig gibt es einen Trend nach Wohnen in „der Mitte“. Doch oftmals fehlt attraktiver Wohnraum in den Ortszentren. Müssen wir diesen Entwicklungen tatenlos zusehen oder gibt es Möglichkeiten, dagegen anzugehen? Was können Stadt, Hauseigentümer und Unternehmer gemeinsam tun, um die Mitte einer Stadt „neu zu erfinden“?

Als Netzwerkknoten und Mittler setzt sich die IHK für Oberfranken Bayreuth für die Entwicklung oberfränkischer Innenstädte ein.
Die lokalen IHK-Gremien bringen Kommunen, Politik, Gewerbetreibende, Eigentümer, Anwohner, Interessenguppen und Fachleute aus der Kommunalberatung zusammen. Gemeinsam zu neuen Ideen und Impulsen.

Die Reihe wird im Mai 2015 in Bamberg fortgesetzt.

Der E-Commerce-Leitfaden

Der Verkauf von Waren und Dienstleistungen über das Internet stellt eine zunehmend wichtiger werdende Einnahmequelle für deutsche Unternehmen dar. So schätzt der Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V., dass im Jahr 2013 in Deutschland 39,1 Mrd. Euro im E-Commerce umgesetzt wurden. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass Unternehmen häufig mit massiven Problemen zu kämpfen haben. Viele Unternehmen lassen sich dadurch von einem Engagement im Internet abschrecken oder stellen ihre Aktivitäten entmutigt wieder ein. Um die wichtigsten Informationen für den erfolgreichen Aufbau und Betrieb eines Online-Geschäfts in einfach verständlicher und prägnanter Form zusammenzustellen, haben Lösungsanbieterzusammen mit ibi research den kostenlosen E-Commerce-Leitfaden entwickelt. Er gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel. Neben Themenfeldern wie Shop-Auswahl oder auch E-Commerce-Recht greift der Leitfaden deswegen auch die Zahlungsabwicklung, das Risiko- und Forderungsmanagement sowie den zunehmend wichtiger werdenden Verkauf ins Ausland auf. Die Inhalte sind sowohl in schriftlich ausgearbeiteter Form als auch in Form von Checklisten, Tabellen, grafischen Übersichten und eines Fallbeispiels, das die Auswirkungen unterschiedlicher Maßnahmen auf den Gewinn eines fiktiven Händlers veranschaulicht, aufbereitet.

E-Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel

Der Anteil des E-Commerce am gesamten Einzelhandelsumsatz wird, Prognosen zufolge, bis 2018 auf 10 % oder mehr anwachsen. Auf diese Entwicklung muss insbesondere der stationäre mittelständische Einzelhandel Antworten finden und die daraus resultierenden Chancen zur Markterweiterung und Kundengewinnung nutzen.

Dabei gibt es allerdings kein allgemeingültiges Patentrezept für die Wahl der "richtigen" E-Commerce-Strategie. Ausgangspunkt muss die individuelle Situation des Händlers sein. Jeder Einzelhändler muss für sich selbst entscheiden, wie er dem E-Commerce begegnet, denn er kennt seine Produkte, seine Kunden und die Konkurrenzsituation am besten.

Die vorliegende Studie soll Einzelhändlern aufzeigen, was im Zusammenhang mit dem Handel über das Internet zu beachten ist, welche strategischen Optionen es gibt und welche Auswirkungen diese haben. Ziel ist es, kleinen und mittleren Händlern die Möglichkeit zu geben, ihre jeweils eigenständige Zukunftsstrategie zu finden!

Der Dorfladen in Bayern - Leitfaden für Gründung und Betrieb

Das bayerische Wirtschaftsministerium hat einen Leitfaden für die Gründung und den Betrieb von Dorfläden in Bayern herausgegeben. Dieser Leitfaden gibt Kommunen, Bürgern und allen Interessierten einen praxisnahen Überblick, wie man einen Dorfladen vorbereitet, eröffnet und betreibt.

Durch den demografischen Wandel und den Strukturwandel im Einzelhandel ist - gerade in den ländlichen Regionen - die wohnortnahe Versorgung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs nicht mehr in allen Fällen ausreichend gewährleistet. Dies bedeutet einen Verlust an Lebensqualität sowohl für die Dorfgemeinschaft, wie auch insbesondere für immobile Bevölkerungsgruppen wie alte und kranke Menschen. Es schadet aber auch dem Wirtschaftsstandort, wenn in einer Gemeinde die Grundversorgung fehlt.

Dies haben in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Kommunen in Bayern erkannt und mit erheblichem bürgerschaftlichen Engagement Dorfläden auf genossenschaftlicher Basis geschaffen. Allerdings gibt es bei der Gründung von Dorfläden zahlreiche Aspekte zu beachten. Das Ziel des Leitfadens ist, die Gründung und den Betrieb von Dorfläden durch Bereitstellung von Basisinfor-mationen zu erleichtern.

Mit einem Dorfladen wird die Attraktivität ländlicher Wohnorte gesteigert und die soziale Infrastruktur gesichert. Das gemeinsame bürgerschaftliche Engagement festigt die Dorfgemeinschaft und nebenbei wird auch noch ein Beitrag zur regionalen Wertschöpfung geleistet, da die Dorfläden ihre Waren zu einem großen Teil regional beziehen.

Sesam, oute dich! - Neues DIHK-Infoblatt zur Allergenkennzeichnung

Seit dem 13. Dezember gilt europaweit die EU-Lebensmittel-informationsverordnung, die hierzulande durch die "Vorläufige nationale Verordnung für die Information über allergene Zutaten in unverpackten Lebensmitteln" ergänzt wird.

Das wichtigste Know-how für die Umsetzung gibt der DIHK betroffenen Unternehmern mit seinem "Infoblatt Allergenkenn-zeichnung" an die Hand.

Nach einer Klärung der Grundbegriffe wird die praktische Umsetzung im Betrieb erläutert und mit einem Beispiel verdeutlicht. Die Leser erfahren auch, in welchen Fällen mündliche Auskünfte über Inhalts-stoffe zulässig und empfehlenswert sind.

Nützliche Vordrucke, etwa zur Kennzeichnung entsprechender Zutaten auf der Speisekarte oder zur Dokumentation von Rezepten, sind ebenso enthalten wie eine Zusammenstellung deklarations-pflichtiger Allergene.

Sie finden die zehnseitige Veröffentlichung hier zum kostenlosen Download.

Studie „Die Zukunft des Handels“ des Instituts für Handelsforschung zeigt anschaulich Trends, Tendenzen und Handlungsnotwendigkeiten

In der IFH-Studie wurden 623 Händler (386 Einzelhändler, 163 Großhändler und 74 Handelsvermittler) zur Zukunft des Handels befragt.

Im Folgenden einige zentrale Ergebnisse:

  • 60 Prozent der stationären Händler mit Innenstadtlage verzeichnen einen Frequenzrückgang in ihrem Geschäft – 84 Prozent dieser Händler planen jedoch aktive Maßnahmen, z. B. in Form von Events, Schulungen der Mitarbeiter sowie die Erneuerung der Online-Präsenz.
  • Die meisten Einzelhändler sind sich einig darüber, dass der stationäre Handel aktiv werden sollte, um im Zeitalter der Digitalisierung wettbewerbsfähig zu bleiben.
  • Das Erfolgsrezept sehen die befragten Einzelhändler insbesondere in guter und umfangreicher Beratung. Aber auch die Schaffung eines Einkaufserlebnisses ist das zentrale Differenzierungsmerkmal zum Online-Handel und stellt somit eine zukunftsträchtige Strategie dar.

Die gesamte Studie können Sie hier downloaden.

IHK-Zertifizierungsinitiative „Generationenfreundliches Einkaufen“

Das Zertifikat "Generationenfreundliches Einkaufen" des Handelsverbands Deutschland zeichnet Geschäfte aus, bei denen der Einkauf für Menschen aller Altersgruppen, Familien, Singles und für Menschen mit Handicap komfortabel, angenehm und barrierearm ist. Das Qualitätszeichen ist ein wichtiges Instrument für Einzelhändler, um auf besondere Generationen- und somit Kundenfreundlichkeit hinzuweisen und sich damit von den Mitbewerbern abzuheben. Interessierte Unternehmen erhalten Informationen und Unterstützung bei der Erlangung des Zertifikats.

SEPA Zahlungssystem

Seit 2014 ist der Zahlungsverkehr in Europa auf IBAN und BIC umgestellt und die Kontonummer und Bankleitzahl verschwinden. Für einige Unternehmen ist die Umstellung viel Aufwand, andere Unternehmen hingegen schaffen die Umstellung recht zügig. Viele Betriebe wissen jedoch zu wenig über die Einführung des neuen Formats. Der DIHK hat diesbezüglich eine Informationsbroschüre zum Download bereitgestellt.

Multichannel-Handel: Online und offline konsequent vernetzen – Breitbandausbau und Netzsicherheit sind suffizient!

„Im Multichannel-Handel liegen für viele Händler noch riesige Chancen. Die Kunden erwarten die intelligente und konsequente Verknüpfung der Offline- und der Online-Welt“, stellt der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp fest. Das bestätigt auch die Global Consumer Insight Studie der US-Organisation National Cash Register. Demnach sind rund 60 Prozent aller Europäer bereit, ihre Ware online zu bestellen und anschließend im stationären Geschäft abzuholen. Und auch beim Umtausch setzen die Kunden auf Multichannel: 73 Prozent der Befragten würden ihre online gekaufte Ware gerne im Laden vor Ort persönlich zurückgeben können. „Der persönliche Kontakt bei Umtausch und Abholung der Ware im stationären Handel bietet außerdem die Chance, die Kunden auf weitere passende Angebote im Regal aufmerksam zu machen“, so Tromp weiter. Damit werde es auch leichter, neue Stammkunden zu gewinnen. Tromp: „Die Kunden suchen den bequemsten und einfachsten Weg zu ihrem Einkauf. Bieten können das vor allem Händler mit einer intelligenten Verzahnung von stationärem und Online-Handel.

“Wichtige Faktoren für das Wachstum des Online-und Multichannel-Handels sind neben der Ausgestaltung von rechtlichen Vorschriften auch die flächendeckende Versorgung mit Breitbandnetzen und die Sicherheit bei der Benutzung des Internets“, so IHK Handelsreferent Thomas Zapf. Kapazitätsengpässe müssen beseitigt werden, damit alle Verbraucher die Möglichkeit haben, das Internet effektiv zu nutzen. Cyberangriffe und technische Ausfälle sind weitere Hindernisse für das Ausschöpfen des wirtschaftlichen Potenzials, das im elektronischen Handel steckt. Ausfälle belasten Wirtschaft und Verbraucher gleichermaßen mit erheblichen finanziellen und rechtlichen Folgen. Darüber hinaus beeinträchtigen sie das Vertrauen in das Internet insgesamt. Auch hier müssen zügig die notwendigen Maßnahmen getroffen werden.

Online-Handel: IHK empfiehlt zertifizierte Siegel beim Internet-Shop

Kunden, die grundsätzlich nicht online einkaufen, haben oft kein Vertrauen in die Datensicherheit oder Angst vor Betrug. Deshalb ist es für die Händler entscheidend, ihre Online-Shops von neutraler Stelle prüfen und zertifizieren zu lassen. Die Kunden müssten sicher sein können, dass ihre Bankdaten und die persönlichen Angaben in guten Händen sind. Die IHK empfiehlt hier insbesondere die Siegel des EHI Retail Institute, Trusted Shops oder des TÜV. Neben einem anerkannten Sicherheitszertifikat ist es für die Händler wichtig, sich den Kunden mit seriös gestalteten Online-Shops zu präsentieren. Hier sind sorgfältig gestaltete und nicht zu aufdringliche Lösungen gefragt.

Existenzgründung im Handel – IHK für Oberfranken hilft und informiert

Der Einzelhandel eignet sich gut für Newcomer mit Erfolg versprechenden Konzepten. Ein großer Vorteil der Branche ist der einfache Marktzutritt: Für den Beginn ist verhältnismäßig wenig Startkapital erforderlich. Nicht zuletzt aus diesem Grund suchen 22 Prozent aller Gründer ihre neue Existenz im Handel. Doch wie bei jedem Schritt in die Selbstständigkeit birgt auch das eigene Handelsunternehmen das Risiko, das eingesetzte Kapitel zu verlieren. Eine gründliche Vorbereitung ist deshalb unabdingbar. Mit Rat und Tat steht Ihnen dabei Ihre IHK für Oberfranken zur Seite.

Informationen und Hilfestellung zur Gründung finden Sie in der Rubrik

IHK-Handelsbroschüre: Oberfranken handelt. Jetzt!

Den oberfränkischen Einzelhandel stärken und unterstützen. Und seinen Wert für die Region deutlich machen. Das ist das Ziel der von der IHK für Oberfranken Bayreuth ins Leben gerufenen neuen Handelsinitiative. „Oberfranken handelt. Jetzt.“ - so heißt neue 20-seitige Handelsbroschüre, die den hohen Stellenwert des Einzelhandels für alle verdeutlicht. Händlerpersönlichkeiten aus dem IHK-Fachausschuss Handel haben hier ihre regionalen Erfahrungen eingebracht und die Inhalte der Broschüre engagiert erarbeitet. Sie stehen ausdrücklich zu den nun dokumentierten Erfolgsstrategien für den Einzelhandel, den Bürger und die Region. Und auch zu dem, was sie von uns allen – insbesondere aber der Politik und den Kommunalverantwortlichen – fordern.

Netzwerk "Oberfranken handelt!"

"Oberfranken handelt!" ist ein Internetprojekt der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, mit dem die Kammer die Aktivitäten der Werbegemeinschaften und des Stadtmarketings unterstützt. Übersichtlich informieren die Internetseiten über die Kontaktdaten der Organisationen und deren Events - damit sollen die einzelnen Gruppen besser vernetzt werden.

Ansprechpartner

Thomas Zapf

Thomas Zapf


Stv. Leiter Bereich Standortpolitik
Leiter Referat Wirtschaftsförderung, Handel
Branchenbetreuer Handel
Designbeauftragter