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Weltwirtschaft im Aufwind

Quelle: AHK World Business Outlook

Nach in den letzten Jahren moderaten Wachstumsraten sind die Aussichten auf eine Verbesserung der globalen Konjunktur gut. In nahezu allen Weltregionen, aber vor allem in den drei für deutsche Unternehmen wichtigsten Wirtschaftsräumen Nordamerika, der Eurozone und China, entwickelt sich die Gesamtwirtschaft positiv. Die guten Aussichten sind jedoch risikobehaftet.

markets-Barometer: Ihre Chancen international

GTAI veröffentlicht und veranschaulicht in der Ausgabe 3/2017 seine Prognosen für die Wirtschaftsentwicklung ausgewählter Länder und das Marktpotenzial ausgewählter Branchen.

Eine Großansicht der Grafik finden Sie hier.

Mehr erfahren Sie auch in unserem monatlichen Außenwirtschafts-Newsletter.

Der Blick in die Glaskugel der Weltwirtschaft

Wie entwickeln sich die Märkte weltweit?

Im aktuellen „AHK World Business Outlook | 1. Halbjahr 2017“ sind die Rückmeldungen der jüngsten AHK-Umfrage von weltweit rund 4.000 befragten Unternehmen zusammengefasst.

Smartphone-App „Zoll und Reise“

© Zollverwaltung

Pünktlich zu Beginn der Hauptreisezeit veröffentlicht das Bundesfinanzministerium seine rundum überarbeitete Smartphone-App „Zoll und Reise“ mit vielen neuen Funktionen und einem frischen Design. Sie steht ab sofort im Play Store (Android) und App Store (iOS) kostenlos zum Download bereit.

Auswirkungen des Brexits

Die Sonderauswertung der Going International 2017 Umfrage zum Brexit wurde veröffentlicht. Die drei wichtigsten Punkte:

  • Die Geschäftsperspektiven in UK sind deutlich negativ.
  • Freier Warenverkehr und geringe Bürokratie sind Prioritäten für die Verhandlungen.
  • Fast jedes zehnte Unternehmen plant Investitionsverlagerungen - vor allem nach Deutschland und in die Europa.

Alles weitere finden Sie in dieser Broschüre.

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Erfahrungen und Perspektiven der deutschen Wirtschaft im Geschäft mit dem Vereinigten Königreich
Sonderauswertung der IHK-Unternehmensumfrage Going International 2017

Ausgang der US-Wahl verunsichert auch oberfränkische Unternehmen

Dass der Republikaner Donald Trump seinen Vorgänger Barack Obama als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ablösen wird, stellt die deutsche Wirtschaft vor viele Fragezeichen. Darauf hat jetzt Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), hingewiesen.

„Die meisten Deutschen haben sich ein anderes Ergebnis gewünscht“, sagte Wansleben der Nachrichtenagentur dpa. „Donald Trump hat im Wahlkampf viele Ankündigungen gemacht. Keiner weiß derzeit, was in der kommenden Zeit davon tatsächlich umgesetzt wird.“

„Die Präsidentschaftswahl in den USA wird ohne Zweifel auch Auswirkungen auf die Wirtschaft in Oberfranken haben“ so Hauptgeschäftsführerin der IHK für Oberfranken Christi Degen. Rund 115 oberfränkische Unternehmen haben zum Teil enge Geschäftsbeziehungen in die Vereinigten Staaten, manche eigene Niederlassungen. Planungssicherheit für oberfränkische Unternehmen und der Freihandel sind für uns in Oberfranken, angesichts einer Exportquote von mehr als 50 Prozent, zentrale Themen. Die Chancen für das Freihandelsabkommen TTIP dürften unter Trump allerdings schlechter stehen, als wenn Hillary Clinton die Wahl gewonnen hätte.“

Tschechien: Transport- und Logistikmarkt

Die tschechische Transport- und Logistikbranche ist sehr attraktiv für Unternehmen aus Deutschland. Zugleich besteht ein zunehmender Bedarf an Informationen über diesen Auslandsmarkt, der sich in einer großen Zahl an Unternehmensanfragen niederschlägt.

Aus diesem Grund haben die AHK Tschechien und Germany Trade and Invest (GTAI) eine Informationsbroschüre über den tschechischen Transport- und Logistikmarkt erstellt, die in elektronischer Form kostenfrei zur Verfügung steht.
Die Publikation beinhaltet u. a. Interviews mit deutschen Unternehmen, die bereits auf dem tschechischen Markt tätig sind.

Brexit – was nun?

Eine Mehrheit der britischen Wähler hat sich für den Austritt aus der EU entschieden. Angesichts der tiefgreifenden Auswirkungen für die deutsche Wirtschaft hat der DIHK für Sie die Informationen gebündelt. Die monatlichen Neuerungen erfahren Sie stets aktuell hier.

Megatrends im Welthandel:
Das Wachstum der Zukunft findet außerhalb Bayerns statt

Die bayerischen Industrie- und Handelskammern haben gemeinsam mit dem ifo-Institut an der Universität München die Megatrends im Welthandel unter die Lupe genommen. Die Chancen und Herausforderungen für die bayerische Wirtschaft fassen sie in ihrem knapp 50 Seiten starken Dokument wie folgt zusammen:

USA: Visa Waiver Programm geändert

Die USA haben ihre Bestimmungen für die visumfreie Einreise verschärft. Personen, die eine Reise in die USA planen und sich nach dem 1. März 2011 im Iran, Irak, Sudan oder in Syrien aufgehalten haben, sollten USA-Reisen langfristiger planen.

TTIP

Worum geht es überhaupt? Welche Chancen bietet das Freihandelsabkommen? Mythen unf Fakten: Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Freihandelsabkommen. Wie muss TTIP gestaltet sein, damit oberfränkische Unternehmen auf dem US-Markt Fuß fassen können? Informieren Sie sich, diskutieren Sie mit uns und erfahren Sie, wie Sie das Abkommen mitgestalten können.

Weltkarte der Länderrisiken – durchschnittliches Ausfallrisiko bei B2B-Geschäften im Überblick

Einen globalen Überblick über die aktuellen Coface-Bewertungen von 160 Ländern bietet die neue Country Risk Map. Der internationale Kreditversicherer hat die Karte nach den jüngsten Anpassungen etlicher Länderbewertungen aktualisiert. Viel Grün in Nordamerika und West- und Nordeuropa. Viel Dunkelrot in Zentralafrika und dem Mittleren Osten. Rot in Südosteuropa und eine Tendenz in den dunklen Bereich in Lateinamerika kennzeichnen die globale wirtschaftliche Situation Mitte 2015.

Die Coface-Länderbewertung misst das durchschnittliche Ausfallrisiko bei B2B-Geschäften mit kurzfristigen Zahlungszielen im jeweiligen Land. Bewertet wird nicht die Staatsbonität. Um das Länderrisiko zu bestimmen, bezieht Coface die wirtschaftliche, finanzielle und politische Situation der Länder sowie die Zahlungserfahrungen der Coface-Kunden und das Geschäftsumfeld ein.

Quelle: www.coface.de

Andere Länder – andere Seiten

Die Bedeutung des Internets für den Export wächst. Um international erfolgreich zu agieren, brauchen Unternehmen eine Onlinepräsenz, die auf die digitalen Gewohnheiten des Zielmarktes abgestimmt sind.

In der GTAI-Publikation „markets“ erfahren Sie, was Sie beachten müssen, um ihren Internetauftritt im Ausland erfolgreich zu gestalten. Zudem analysiert die Zeitschrift „markets“ das Nutzerverhalten in den Märkten Frankreich, China und Nigeria und zeigt Unterschiede und Trends auf.


Inhalt der GTAI-Publikation „markets“

  • Andere Länder, andere Seiten - Deutsche Firmen entdecken das Internet für ihr Exportgeschäft.
  • E-Commerce à la carte - Die Grenzen zwischen traditionellem Einzelhandel und E-Commerce verschwimmen in Frankreich zusehends.
  • In der süßsauren Welt des Internets - China hat 650 Millionen Internetnutzer. Im Reich der Mitte gelten andere aber andere Regeln als im WWW.
  • Nicht den internationalen Auftritt kopieren - Die Agentur Storymaker unterstützt deutsche Firmen dabei, ihren Internetauftritt für China anzupassen.
  • Der virtuelle Marktplatz boomt - In Nigeria wächst der Umsatz im E-Commerce-Bereich täglich.
  • E-Commerce wird wachsen – Internetplattformen fungieren zukünftig nur noch als Mittler.


Inhalt der Publikation „Außenwirtschaft im fokus“ von Bayern International

  • Websiten International erfolgreich gestalten
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Informationsservice für Unternehmen zu Griechenland

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat einen Informationsservice für die deutsche Wirtschaft zu aktuellen Fragen rund um Griechenland eingerichtet.

Unternehmen, die von den Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland betroffen sind oder sonstige Fragen zu Griechenland haben, können sich ab sofort telefonisch oder per E-Mail an Germany Trade & Invest (GTAI) wenden oder auf der GTAI-Sonderseite informieren.

Telefon-Hotline: 0228/24993-999 (werktags 9-17 Uhr)
E-Mail-Hotline: griechenlandinfo@gtai.de
Sonderseite Griechenland: www.gtai.de/sonderseite-griechenland

Die neue Sonderseite informiert über Kapitalverkehrskontrollen und umreißt die aktuelle Wirtschaftslage in Griechenland. Sie gibt Hinweise zur Absicherung von Exporten und Investitionen und weist auf Unterstützungsmöglichkeiten bei kurzfristigen Liquiditätsengpässen hin.

Aktuelle Informationen für Reisende stellen die deutsche Auslandshandelskammer in Griechenland sowie das Auswärtige Amt zur Verfügung.

Nur einen Klick entfernt?! - E-Commerce in China

In China, der sowohl größten Exportnation als auch zweitgrößten Importnation der Welt, verzeichnet der Onlinehandel große Zuwächse, denn auch im Reich der Mitte haben die Menschen weniger Zeit zum Einkaufen und Online-Shopping wird immer einfacher. Online-Händler aus Deutschland können mit „Made in Germany“ punkten, wenn sie die chinesischen Spielregeln anwenden.

Ein Exportwachstum von vier Prozent erwartet der DIHK auf Basis der Umfrage "Going International 2014|2015".

"Der international agierende Mittelstand blickt halbwegs zuversichtlich auf das nächste Jahr", fasste DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier die Ergebnisse der im Dezember 2014 vorgelegten Erhebung zusammen.

Darin hatten 21 Prozent der von den Industrie- und Handelskammern befragten Betriebe angegeben, für 2015 mit einer Verbesserung ihrer internationalen Geschäfte zu rechnen, 64 Prozent gingen von gleichbleibenden und 15 Prozent von verschlechterten Auslandgeschäften aus.

Damit blieben die Zukunftserwartungen der Unternehmen unter den Vorjahreswerten; der DIHK leitete aus den Einschätzungen dennoch für die deutschen Ausfuhren im Jahr 2015 eine Wachstumsprognose von 4 Prozent (2014 wegen der vielen internationalen Konflikte nur 2,8 Prozent) ab. "Die Exporte werden damit wieder die wichtigste Stütze des deutschen Wirtschaftswachstums", bekräftigte Treier.

Wachstumstreiber für den deutschen Export wird 2015 nach Einschätzung des DIHK die Region Nordamerika sein. Die Eurozone insgesamt befreie sich hingegen "nur allmählich aus ihrer Talsohle", sagte Treier. Immerhin werde hierdurch der Euro weiter leicht an Wert verlieren, was die preisliche Wettbewerbsfähigkeit von Exporten aus dem Euroraum und somit auch aus Deutschland verbessere.

Die Unternehmen gingen zum Zeitpunkt der Erhebung davon aus, dass sich die Schwellenländer – nach einer mehrheitlich nur schwachen Entwicklung im Vorjahr – 2015 allmählich erholen. Für rohstoffärmere Länder, die von den niedrigen Öl- und Rohstoffpreisen profitieren, erwarteten sie ein wieder anziehendes Geschäft.

"Die deutsche Außenwirtschaft schüttelt dennoch das Krisenjahr 2014 nicht einfach ab", betonte Treier. "Dramatisch" bleibe die Situation in der Region Russland / Ukraine / GUS: "Nur 11 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen hoffen auf ein besseres Osteuropageschäft, 51 Prozent erwarten indes schlechte Geschäfte."

Insgesamt machen den Betrieben neben Krisen und Konflikten zunehmend Handelshemmnisse zu schaffen. So konstatieren 36 Prozent der Befragten, dass die Barrieren 2014 zugenommen hätten. "Der Trend der letzten Jahre hat sich damit sogar leicht beschleunigt", warnte Treier. "Geschäft im zweistelligen Milliardenbereich geht verloren."

Die Hoffnung der Unternehmen richtete sich auf Handelserleichterungen im Rahmen des Welthandels-Abkommens von Bali, aber vor allem aber auf bilaterale Vereinbarungen. TTIP, die Partnerschaft der EU mit den USA, finde "die Unterstützung von knapp 70 Prozent des auslandsaktiven deutschen Mittelstandes", berichtete der DIHK-Außenwirtschaftschef.

AHK-Weltkonjunkturbericht 2014|2015 vorgestellt

Die Weltkonjunktur tritt derzeit auf der Stelle. Von der Krise in Osteuropa und den weiteren Konflikten rund um den Globus erwarten die Deutschen Auslandshandelskammern (AHKs) zum Teil spürbare Dämpfer – das beeinträchtigt auch den deutschen Außenhandel, wie der AHK-Weltkonjunkturbericht 2014|2015 zeigt.

Das Jahr 2014 entpuppt sich als geopolitisches Sorgenjahr und der globale Aufschwung ist vertagt. Eine Erholung wird wohl erst 2015 greifbar. Die AHKs erwarten für 2015 insgesamt ein deutsches Exportwachstum von 5 Prozent. Allerdings setze diese Prognose eine allmähliche Entspannung der schwierigen Situation mit Russland voraus.

Wissen Sie, was die Auslandshandelskammern für Sie tun können?

Heute im Interview: Das Dienstleistungsspektrum der Auslandshandelskammern

Mit über 130 Standorten in 90 Ländern dienen die AHKs deutschen Firmen seit vielen Jahrzehnten in den Gastländern als erste Anlaufstelle. Welche maßgeschneiderten Dienstleistungen die AHKs anbieten, damit die Unternehmen die Herausforderungen in Auslandsmärkten optimal meistern können, erläutert Benjamin Leipold (Bereichsleiter AHK-Netz im DIHK) im nachfolgenden Interview.

Mehr Platz im Koffer und trotzdem besser ausgerüstet: Mobile Helfer im Ausland

Wetterdienste, Währungsrechner, Zollinformationen, Übersetzer und Knigge für das Reiseland: Smartphone-Apps sind mittlerweile echte Helfer im In- und Ausland. Die Apps erleichtern Ihnen einerseits die Planung Ihres Auslandseinsatzes und erweisen sich auch vor Ort als praktische Hilfe.

Exportkontrolle – BMWI richtet Clearingstelle für Dual-Use-Güter ein

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat im Oktober 2014 bekannt gegeben, eine Clearingstelle für Exportkontrollverfahren bei Dual-Use-Gütern (Güter, die sowohl zivilen als auch militärischen Zwecken dienen können) einzurichten. Zusätzlich ist auch eine neue Telefon-Hotline beim BAFA zu Dual-Use-Gütern und Rüstungsgütern geschaltet.

Die Hotline steht ab sofort täglich in der Zeit von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr unter der Telefon-Nr. 06196 / 908-868 zur Verfügung.
Unter der gleichen Rufnummer hat das BAFA eine Hotline zum Bearbeitungsstand der Anträge auf Ausfuhrgenehmigung eingerichtet.

Historische Bestände kostenfrei und sorgsam für Sie archiviert

Reisepass für den Hafnergesellen Xaver Mittermayer, 1. Juli 1825
Bildnachweis: Bayerisches Wirtschaftsarchiv

Wenn Unternehmen und Verbände für Jubiläumsvorbereitungen, Festschriften oder Werbemaßnahmen auf der Suche nach historischen Informationen sind, ist das Bayerische Wirtschaftsarchiv (BWA) die erste Adresse. Unter Leitung von Dr. Eva Moser bewahrt das BWA in München bereits seit nunmehr zwei Jahrzehnten kostenfrei historische Bestände von IHKs, Unternehmen und Verbänden auf. Dieses regionale Wirtschaftsarchiv ist eine Einrichtung der Bayerischen Industrie- und Handelskammern. Die inzwischen mehr als fünftausendfünfhundert Meter lange Sammlung kann sich mittlerweile sehen lassen. Sie umfasst u.a. Bestände von allen Bayerischen IHKs (Bayreuth sogar mit Findbuch!), Raritäten wie historische Wertpapiere, Reklamemarken oder Bildpostkarten. Das BWA beherbergt auch Dokumente von oberfränkischen Firmen wie z. B. die Bestände der Fickert & Winterling Maschinenbau GmbH in Marktredwitz, des C.C. Buchners Verlages GmbH & Co. KG in Bamberg, der Herold & Co. GmbH Eisengießerei und Maschinenfabrik in Gefrees, der SchmidtBank in Hof/Saale oder der Sechsämtertropfen GmbH in Wunsiedel.

Als Freund bei Freunden – US Botschafter zu Besuch bei der IHK

Der Botschafter der Vereinigten Staaten, S. E. John B. Emerson, warb bei seinem Besuch in Oberfranken für das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA. Außerdem stand er Vertretern oberfränkischer Unternehmen Rede und Antwort.

Bayerische IHK-Außenhandels-Ausschüsse übergaben Wirtschaftsminister Zeil Forderungskatalog

Zum ersten Mal trafen sich am 11. März diesen Jahres Mitglieder aller bayerischen IHK-Außenwirtschafts-Ausschüsse zu einer gemeinsamen Sitzung bei EADS in Ottobrunn bei München. Unter dem Motto „Wir öffnen Märkte – weltweit“ diskutierten mehr als 100 Teilnehmer aus allen bayerischen IHKs aktuelle Themen in der Außenwirtschaft.

Obwohl die bayerische Wirtschaft 2012 so viel exportiert hat wie noch nie, fürchten die Unternehmen zunehmend bürokratische Hindernisse im internationalen Geschäft. Deshalb überreichten Spitzenvertreter der Außenwirtschaftsausschüsse der bayerischen IHKs auf dieser Sitzung dem bayerischen Wirtschaftsminister Martin Zeil „Zehn Anliegen der Außenwirtschaftsausschüsse der IHKs in Bayern zur Stärkung des Exports“.

Neue Servicebroschüre der bayerischen IHKs zur Außenwirtschaft "Wir öffnen Märkte – weltweit“

Die bayerischen IHKs bieten ihren Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Dienstleistungen für das Ex- und Importgeschäft an. Diese werden in der aktuellen Broschüre "Wir öffnen Märkte - weltweit" anschaulich präsentiert und einzeln vorgestellt. Unternehmer aus ganz Bayern haben dieses gemeinsame IHK-Projekt mit kleinen individuellen Beiträgen unterstützt.
Der Bereich International berät Sie gern persönlich bei Ihrem Auslandsvorhaben. Bitte sprechen Sie uns an.

Damit`s ein schöner Urlaub bleibt: Zoll veröffentlicht Smartphone-App „Zoll und Reise“

Darf ich 200 Stück Zigaretten oder doch 800 Stück abgabenfrei mit nach Hause
nehmen? Wie sieht es mit der Uhr aus, die im Urlaubsland so viel billiger ist, als zuhause?
Ist es erlaubt, ein Tier mit nach Deutschland zu nehmen?

Projekt Enterprise Europe Network (EEN)

Das EU-Netzwerk unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen, sich auf dem dem europäischen Markt zurecht zu finden, zum Beispiel bei der Suche nach Handelspartnern oder bei der Unterstützung durch Förderungen.

Formulare auf Bestellung

Formulare für viele Verwendungen in der Außenwirtschaft erhalten Sie bei Peter Häckel in der IHK für Oberfranken Bayreuth.

China: Vorsicht bei Geldüberweisungen

Seit geraumer Zeit häufen sich bei den AHK Büros in China Anfragen deutscher Unternehmen bezüglich falscher Kontoinformationen von Lieferanten. Es scheint sich dabei um Hackerangriffe zu handeln, die per E-Mail gestellte Zahlungsanforderungen des Lieferanten abfangen und abgeändert mit gefälschten Kontoinformationen an den Käufer weiterleiten.

Länderembargos der EU - aktualisierte Übersichten -

Das Bundesamt für Ausfuhr und Wirtschaft (BAFA) in Eschborn veröffentlicht regelmäßig aktualisierte Übersichten über die derzeit geltenden Länderembargos. Das BAFA informiert über Lieferverbote, Verbote von Finanzbeziehungen und andere Restriktionen. In den entsprechenden Verordnungen etc. finden sich immer Sanktionen für die Unternehmen bei Zuwiderhandlungen. Wir empfehlen daher dringend, sich auch in dieser Beziehung stets auf dem aktuellen Stand zu halten.

Steuerfreie innergemeinschaftliche Lieferungen - neue Informationen des Bundesministeriums der Finanzen

Das Bundesministerium der Finanzen hat mit dem beigefügten Schreiben vom 5. Mai 2010 unter anderem seine Anforderungen an den Nachweis einer steuerfreien innergemeinschaftlichen Lieferung neu gefasst. Insbesondere werden die Vollmachtserfordernisse gelockert und der CMR-Frachtbrief künftig als Versendungsnachweis anerkannt. Das Schreiben vom 6. Januar 2009 wird damit ersetzt.

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Ansprechpartner

Cornelia Kern

Cornelia Kern


Stv. Leiterin Bereich International
Leiterin Referat EU-Fragen / Kooperationsprogramme
Leiterin Projekt Enterprise Europe Network (EEN)
Katrin Taepke

Katrin Taepke


Bereich International
Leiterin Referat Außenwirtschaftsveranstaltungen
Geschäftsführerin IHK-Gremium Kronach
Kreisgeschäftsführerin Wirtschaftsjunioren Kronach