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Internationale Geschäftstätigkeit

Hier finden Sie aktuelle Meldungen rund um internationale Themen und Fragestellungen.

Oberfränkisches Solar-Unternehmen glänzt international

Ein mittelständischer Photovoltaik-Dienstleister aus Oberfranken macht seine Exportaktivitäten auch von niedrigen Handelsbarrieren abhängig

Für Freihandel spricht sich der Photovoltaik-Dienstleister IBC SOLAR AG aus und würde auch gern nach Brasilien liefern. Firmengründer Udo Möhrstedt sagt aber: „Die klimatischen Bedingungen eignen sich gut für die Nutzung von Solarzellen. Doch der immense Bürokratieaufwand für Import-Lizenzierung und Anlagenregistrierung sowie der hohe Zollsatz bedeuten, dass wir die immer häufiger eingehenden Anfragen aus Brasilien unbearbeitet absagen müssen. Wir sehen einfach keine Möglichkeit, eine nachhaltige Marktstrategie aufzubauen.“

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zum Nachlesen

Bayerische Unternehmen auch 2015 erfolgreich auf den Weltmärkten

Auch in 2015 haben die Unternehmen des Freistaats wieder eine neue Höchstmarke erreicht – trotz der Unsicherheitsfaktoren auf einigen Märkten. Sowohl bei den weltweiten Exporten als auch bei den Importen kletterte das Handelsvolumen auf einen neuen Rekordwert. Exporte im Wert von 178,9 Milliarden Euro entsprechen einem Plus von 6,1 % gegenüber dem Vorjahr. Die Importe lagen bei 161,3 Milliarden Euro (+7,3 %). Das gesamte Handelsvolumen Bayerns beläuft sich auf 340,2 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Exportquote von 52,3 %, mehr als jeder zweite Euro in Bayern wurde demnach im Ausland verdient.

Megatrends im Welthandel: Chancen und Herausforderungen für die bayerische Wirtschaft

Das ifo Institut München hat im Auftrag der bayerischen IHKs eine Studie erarbeitet, die die Chancen und Risiken für die bayerische international orientierte Wirtschaft in den kommenden Jahren analysiert. Schwerpunkte sind die Export- und Beschaffungsmärkte, Produktionsstandorte und Exportsektoren der Zukunft sowie die Zusammenhänge zwischen Außenhandel und Arbeitsplätzen in Bayern.

Nachlesen können Sie die Studie hier:

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Chancen und Herausforderungen für die bayerische Wirtschaft

USA - Unternehmen müssen W-8BEN/E-Formular verwenden

Sie sind deutsche Auftragnehmer für einen US-amerikanischen Auftraggeber? Dann wird Ihnen Ihr Kunde aus den USA bei der Bestellung Ihrer Produkte oder Dienstleistungen ein sogenanntes W-8BEN-Formular senden, mit der Bitte um Rücksendung des ausgefüllten Formulars.

Die IRS (US-Finanzbehörde) hat ihr System der W-8BEN-Formulare umgestellt. Zukünftig wird es zwei W-8BEN-Formulare geben: für natürliche Personen Form W-8BEN, für Unternehmen Form W-8BEN/E. Wird das Formular nicht ausgefüllt, besteht die Gefahr, dass der Geschäftspartner in den USA eine 30-prozentige Quellensteuer einbehält oder das Geschäft erst gar nicht zustande kommt.

In Zusammenarbeit mit einer US-amerikanischen Kanzlei sorgen die AHKs in den USA dafür, dass die deutschen Unternehmen unkompliziert und schnell ein einwandfreies W8BEN-E und die dafür notwendige Steuernummer (EIN) erhalten.

Zum W-8BEN/E-Formular
Zur Ausfüllanleitung
Kontakt zur AHK USA
Mehr auf gtai.de

Exportförderprojekte des BMWi – Informieren Sie sich jetzt

Das Markterschließungsprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums ermöglicht es kleinen und mittleren Unternehmen, zu günstigen Konditionen erste Schritte auf Auslandsmärkte zu gehen. Neben umfassenen Informationen zum jeweiligen Markt umfassen die Projekte auch Reisen und gezielte Suche nach Geschäftspartnern.

In dieser Broschüre erfahren Sie mehr:

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Auf in neue Märkte! Wir unterstützen Sie beim Exportgeschäft.
In dieser Datenbank finden Sie die aktuellen Termine und Konditionen.

Geschäftsbericht der Bayerischen IHKs 2015

Zum anhaltenden Erfolg der bayerischen Exportwirtschaft haben die Industrie- und Handelskammern in Bayern auch 2015 mit ihrem vielseitigen Dienstleistungsangebot beigetragen. 565.000 legalisierte Ursprungszeugnisse, Handelsrechnungen und sonstige Bescheinigungen und 6.700 ausgestellte Carnets A.T.A. sind ein Beleg dafür. Mehr dazu finden Sie in der Leistungsbilanz der Bayerischen IHKs 2015 auf den Seiten 14/15:

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Wachstum der Weltwirtschaft schwächt sich ab - AHK World Business Outlook 2016

Die Weltwirtschaft befindet sich angesichts politischer und wirtschaftlicher Krisen in vielen Regionen auf einem flachen Wachstumspfad. Stabile Wachstumserwartungen in einigen Teilen Europas können die schwache globale Investitionstätigkeit und Rückschläge durch politische Instabilität nicht auffangen. Zudem bremsen vielerorts drückende Schulden oder Einnahmeeinbußen infolge lange Zeit niedriger Ölpreise die dortige staatliche Nachfrage. Zumindest geben einzelne von Rezessionen geplagte Länder, wie zum Beispiel Russland und Brasilien, Hoffnung auf eine Stabilisierung ihrer Wirtschaft in den kommenden Monaten. Insgesamt sind Wachstumstreiber in der Weltwirtschaft rar – allenfalls in der Region Südostasien/Pazifik zu finden. Diese und viele weitere Ergebnisse brachte die aktuelle Herbst-Umfrage des DIHK bei etwa 2.200 Mitgliedern von deutschen Auslandshandelskammern weltweit.

Diese finden Sie hier zum Herunterladen:

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Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

Warnung vor unseriösen Firmenanfragen aus China

In den letzten Wochen haben in den AHK-Büros Greater China die Meldungen unseriöser Firmenanfragen aus China wieder deutlich zugenommen. Dabei entwickeln auch die Betrüger immer neue Strategien, um unrechtmäßige Zahlungen zu erhalten. So wurden u.a. Notargebühren, Vorauszahlungen auf Garantien, Bankgebühren oder eine Stempelsteuer für den Vertrag gefordert. Die AHK Experten haben deshalb die Informationen zu diesem Thema überarbeitet.

Sollten Sie solche Anfragen erhalten bitten wir um Information des Bereichs International, der diese dann an die AHK weiterleiten wird.

Neue Servicebroschüre der bayerischen IHKs zur Außenwirtschaft "Erfolgreich im Auslandsgeschäft - IHK-Service für Unternehmen"

Die bayerischen IHKs bieten ihren Mitgliedsunternehmen eine Vielzahl an Dienstleistungen für das Ex- und Importgeschäft an. Diese werden in der aktuellen Broschüre anschaulich präsentiert und einzeln vorgestellt. Unternehmer aus ganz Bayern haben dieses gemeinsame IHK-Projekt mit kleinen individuellen Beiträgen unterstützt. Der Bereich International berät Sie gern persönlich bei Ihrem Auslandsvorhaben. Bitte sprechen Sie uns an.

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IHK-Service für Unternehmen

Incoterms 2010 - neue und modifizierte Vertragsklauseln

Die Internationale Handelskammer (ICC) in Paris gibt seit 1936 „Internationale Regeln für die Auslegung der handelsüblichen Vertragsformeln“ heraus, die als Incoterms (International Commercial Terms) bekannt sind. Seit dieser Zeit sind diese immer wieder an die sich ändernden Handelsbräuche angepasst worden, zuletzt im Herbst 2010. In dieser letzten Fassung werden sie als Incoterms 2010 bezeichnet.
Incoterms sind weltweit anerkannte, einheitliche Vertrags- und Lieferbedingungen, die den Parteien eines Kaufvertrags eine standardisierte Abwicklung von Handelsgeschäften ermöglichen. Sie haben die Aufgabe, die Kostenverteilung, die Risikoverteilung und die Sorgfaltspflichten festzulegen. Durch die Verwendung der Incoterms werden die gegenseitigen Verpflichtungen klar geregelt. Dadurch kann Missverständnissen und kostenintensiven Streitigkeiten vorgebeugt und das Risiko rechtlicher Komplikationen vermindert werden. Rechtsfragen wie beispielsweise der Vertragsabschluss, die Eigentumsübertragung, die Zahlungsabwicklung oder die Rechtsfolgen von Vertragsbrüchen werden hingegen nicht geregelt. Maßgeblich hierfür sind die kaufvertraglichen Bestimmungen oder das dem Vertrag zugrunde liegende Recht.

Visaerteilung: Merkblatt zur Gestaltung von Einladungen

Das Auswärtige Amt hat ein Merkblatt zur Gestaltung der Einladung von Gästen für die Visaerteilung erarbeitet. Dieses finden Sie im Anhang dieser Ausgabe. Der DIHK führte ein Gespräch mit dem Auswärtigen Amt, in dem u. a. Probleme bei der Visaerteilung für ausländische Geschäftspartner angesprochen wurden. Es wurde vereinbart, dass in Problemfällen die Kontaktaufnahme mit dem Auswärtigen Amt über den DIHK erfolgen sollte. Wenn Sie uns derartige Fälle melden, werden wir diese dem DIHK weiterleiten. Ihr Ansprechpartner im Bereich International: Dr. Hans Kolb, Tel.: 0921 886 158; E-Mail: kolb@bayreuth.ihk.de.

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Weltweit Aktiv - Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen

Die kostenfreie Broschüre „Weltweit aktiv – Ratgeber für kleine und mittlere Unternehmen“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bietet grundlegende Informationen über alle Bereiche des Auslandsgeschäfts und enthält zahlreiche Schaubilder, Checklisten und Übersichten.

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Wirtschaftsspionage - schützen Sie sich!

Es gibt viele Versuche, unberechtigt an Produkt- und Methoden-Know-How innovativer Unternehmen zu kommen.
Das bayerische Landesamt für Verfassungsschutz bietet viele Informationen zu den Themen Wirtschaftsspionage und Wirtschaftsschutz im Internet unter http://www.lfv.bayern.de und auch hier im aktuellen Flyer:

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Krankenversicherungsschutz für im Ausland tätige Deutsche

Die Schriftenreihe zur Auslandskrankenversicherung für Expatriates informiert über rechtliche Rahmenbestimmungen und Gestaltungsmöglichkeiten des Krankenversicherungsschutzes für im Ausland tätige Deutsche. Länderspezifische Merkblätter, die umfangreich recherchiert wurden, geben Auskunft über bestehende Sozialabkommen, durchleuchten die Versicherungssysteme und Versorgungssituationen in dem jeweiligen Land, stellen die Leistungen von gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen im Ausland gegenüber und geben Ihnen viele weitere nützliche Informationen für den Fall einer Entsendung oder Tätigkeit ins bzw. im Ausland.
Zu finden unter: www.germanhealthcare.org/cont/Laendermerkblaetter.php.

Russland - neue Bestimmungen bei der Visa-Beantragung

Die russische Regierung hat neue Auflagen für die Beantragung eines Visums festgelegt.Deutsche Antragsteller müssen seit dem 1. November2010 ihre Rückkehrwilligkeit nachweisen.
Privatreisende müssen als Garantie einen Kontoauszug, eine Verdienstbescheinigung, die Registrierung einer eigenen Firma oder den Nachweis von Wohneigentum vorlegen. Auch für Geschäftsreisende gelten strengere Visaregeln. Von Selbständigen verlangt Russland nun die Registrierung der eigenen Firma, von Angestellten eine Bestätigung des Arbeitgebers auf Firmenpapier. Diese muss den Angaben zufolge die Position des Arbeitnehmers im Unternehmen sowie sein monatliches Gehalt angeben. Außerdem muss sie bestätigen, dass der Angestellte zu einer Dienstreise nach Russland entsendet wird.

www.pixelio.de

IHK-Film erklärt das Zollpapier Carnet A.T.A.

Sie haben eine Messe in der Schweiz, Sie fliegen mit Mustern zu einem Foto-Shooting nach Südafrika, Sie möchten Ihren kanadischen Kunden Ihre neueste Musterkollektion zeigen? Bei diesen Beispielen und in vielen ähnlichen Fällen lassen Sich die hierfür notwendigen Zollformalitäten schnell und einfach mit Carnets A.T.A. (Zollpassierscheinheften) für die vorübergehende Einfuhr erledigen. In einem Film erklärt die IHK, in welchen Fällen Sie dieses Papier nutzen können und wie die Beantragung abläuft.

Ansprechpartner

Peter Häckel

Peter Häckel


Bereich International
Sachbearbeiter Export- und Importabwicklung
Roland Ellmies

Roland Ellmies


Bereich International
Sachbearbeiter Zoll und Aussenwirtschaftsinformationen