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12.01.2018

Bahn-Zukunft in Oberfranken wird nicht „verbaut“

Elektrifizierung der Oberfrankenachse bleibt eine Option

Offenbar wurde eine Lösung gefunden, die eine Elektrifizierung der Bahnstrecke von Bamberg und Coburg über Lichtenfels und Kulmbach nach Bayreuth/Hof bei Untersteinach, der so genannten „Oberfranken-Achse“, möglich macht. Auch obwohl die beiden Brückenbauwerke, die im Zuge der Untersteinacher Ortsumfahrung der Bundesstraße 289 entstehen, nur eine Höhe von 4,90 Metern aufweisen und damit zu niedrig sind, um dort später eine Oberleitung installieren zu können.

Dazu erklärt Gabriele Hohenner, Hauptgeschäftsführerin der IHK für Oberfranken Bayreuth: „Das schlimmste Szenario, also das endgültige Aus für eine Elektrifizierung der Oberfranken-Achse, konnte verhindert werden. Unser Dank geht an die Planer und vor allem an Frau Bundestagsabgeordnete Emmi Zeulner.“

„Die Nachricht ist beruhigend, für sich genommen aber noch kein Anlass zur Freude, denn in der Sache ist man keinen Schritt vorangekommen. Alle Verantwortlichen in Politik und Verwaltung müssen nun auch für eine rasche Realisierung des Projektes sorgen, mit dem eine der letzten großen ‚Diesel-Inseln‘ im deutschen Schienennetz beseitigt werden kann. Die oberfränkische Wirtschaft braucht dringend gute Anbindungen an das überregionale Schienennetz, um wettbewerbsfähig bleiben zu können“, so Hohenner weiter.

Ansprechpartner

Wolfram Brehm

Wolfram Brehm


Stv. Hauptgeschäftsführer
Leiter Bereiche Standortpolitik und Kommunikation

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Geschäftsführer Handelsausschuss, Tourismusausschuss und Ausschuss Standort Oberfranken
Peter Belina

Peter Belina


Stv. Leiter Bereich Kommunikation

Geschäftsführer IHK-Gremium Lichtenfels
Geschäftsführer Wirtschaftsjunioren Oberfranken
Kreisgeschäftsführer Wirtschaftsjunioren Lichtenfels

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