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Recht

Notfall-Handbuch für Unternehmen

Längst hat es sich bei den Unternehmern herumgesprochen, wie wichtig es ist, Vorkehrungen für den eigenen Ausfall zu treffen. Jeder hofft, dass dieser Fall nie eintritt, die Bereitschaft, sich mit diesem Thema intensiv auseinander zu setzen, ist meist entsprechend gering.

Der Grund hierfür ist leicht nachvollziehbar: Ausgangspunkt aller Überlegungen sind unangenehme Situationen, die die Verantwortlichen und damit das Unternehmen betreffen. Was passiert, wenn ich als Chef plötzlich durch Krankheit oder Unfall für längere Zeit ausfalle? Was würde jetzt geschehen, wenn ich als Firmenlenker vor zwei Wochen gestorben wäre? Könnte das Unternehmen ohne mich fortbestehen und die Arbeitsplätze erhalten bleiben? Wäre die Unternehmerfamilie wirtschaftlich ausreichend abgesichert?

Im Fokus steht die Handlungsfähigkeit des Unternehmens. Deshalb ist ein Notfallplan unumgänglich. Die Handelskammer Hamburg hat federführend ein "IHK-Notfall-Handbuch" herausgegeben, das Sie über die IHK für Oberfranken Bayreuth beziehen können. Das IHK-Notfall-Handbuch soll Anregung, Orientierung und Werkzeug zugleich sein, um die wichtigsten Informationen zusammenzustellen und notwendige Regelungen konkret umzusetzen. Außerdem dient es als "roter Faden".

Das Handbuch stellen wir unseren Mitgliedern gerne kostenfrei als pdf-Dokument zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Birgit Weiß, Tel.: 0921 886-215, E-Mail: b.weiss@bayreuth.ihk.de.

Ihre Meinung ist gefragt!
EU-Konsultation zum Online-Erwerb von digitalen Inhalten und Sachgütern

Verbraucher und Unternehmen nutzen immer häufiger das Internet zum Kauf von Waren, Zugang zu Unterhaltung und zur Verwaltung des täglichen Lebens. Tendenz steigend. Eher zögerlich wird dagegen der grenzüberschreitende elektronische Handel innerhalb der EU genutzt. Ziel dieser öffentlichen Konsultation ist es, Wege zum Abbau der vertragsrechtlichen Hindernisse zu erfassen.

Teilerfolg beim Kampf gegen Mindestlohnbürokratie

„Der Mindestlohn wirkt“. Mit diesem Slogan wirbt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) auf seiner Internetseite. „…bürokratisch belastend“, so würden viele Unternehmen den Satz vervollständigen.

Wirkung gezeigt hat jetzt der Einsatz der IHK gegen Regelungen, die bei unseren Mitgliedsunternehmen die größten Probleme verursachen.

Pflichtangaben in Immobilienanzeigen

EnEV 2014 zum 1. Mai 2014 in Kraft getreten

Seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) am 1. Mai 2014 gelten erhöhte Anforderungen für Angaben in Immobilienanzeigen. So müssen Verkäufer, Vermieter und Verpächter gem. § 16 a EnEV in kommerziellen Immobilienanzeigen bestimmte Werte aus dem Energieausweis nennen. Dies trifft natürlich insbesondere auch die Immobilienmakler, die die Objekte vermarkten.

Neuregelung der Rundfunkgebühren

Seit 01.01.2013 gilt der 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag und damit ein völlig neuer Gebührenansatz für Rundfunk- und Fernsehgeräte. War bisher die Anzahl bzw. das Vorhandensein von Empfangsgeräten Grundlage für die Bemessung der Gebühr, so gilt nun eine geräteunabhängige Berechnung. Jedes Unternehmen (und jeder Privathaushalt) muss also ab sofort Rundfunkgebühren bezahlen, auch wenn kein einziges Empfangsgerät genutzt wird. Für Unternehmen wird zukünftig die Anzahl der Mitarbeiter pro Betriebsstätte über die Höhe des zu entrichtenden Beitrags entscheiden.

Arbeitsrecht

Schnell und kompakt informieren möchten wir Sie als Personalverantwortlichen mit unserem Internetangebot zum Thema Arbeitsrecht: Fragen zu aktuellen arbeitsrechtlichen Themen, die Mitgliedsunternehmen an uns richten, beantworten wir in dieser Rubrik kurz und prägnant.

Geldwäsche

Vor-Ort-Kontrollen im KFZ-Handel geplant:
Regierung von Mittelfranken sensibilisiert Unternehmen für Geldwäscheprävention

Die Regierung von Mittelfranken als neue, auch für Oberfranken zuständige Aufsichtsbehörde nach dem Geldwäschegesetz teilt mit, dass sie in den nächsten Wochen erste Vor-Ort-Kontrollen im KFZ-Handel durchführen wird. Dabei sollen die Händler zunächst in erster Linie für das Thema Geldwäscheprävention sensibilisiert und beraten werden.

Handelsregister/Firmennamen

Die Kammern werden von den Registergerichten häufig um Stellungnahme bei Handelsregistereintragungen gebeten. Für die Gewerbetreibenden ist es daher wichtig, bereits vor einer Handelsregisteranmeldung zu wissen, ob die Kammer die gewünschte Bezeichnung für zulässig hält.

Kaufrecht

So einfach der Kauf von Produkten anmutet, so vielfältig sind die dahinterstehenden rechtlichen Regelungen. Ob Gewährleistung, Umtausch oder auch der E-Commerce – wir halten Sie über neue Vorschriften und Urteile auf dem Laufenden.

Wettbewerbsrecht

In einem Interview beantwortet Frau Rechtsanwältin Hildegard Reppelmund vom DIHK in Berlin die häufigsten Fragen rund um das Thema Werbung.

Datenschutz

Übergangsfrist zum Kundendatenschutz ist am 31. August 2012 ausgelaufen

IHK-Schlichtungsstellen

Rechtliche Probleme mit Vertragspartnern müssen nicht vor Gericht enden. Vielmehr können Kaufleute freiwillig vereinbaren, bevor sie zu einem staatlichen Gericht gehen, zunächst eine gütliche Einigung zu versuchen.

Newsletter Recht

Monatlich stellt die IHK relevante Rechtinformationen in einem Newsletter für Sie zusammen. Der Newsletter kann einfach heruntergeladen werden.

Merkblätter

In diesem Publikationsarchiv erhalten Sie Fachinformationen und Merkblätter aller bayerischen Industrie- und Handelskammern aus dem Bereich "Recht, Steuern, Handel und Dienstleistungen".

Finanzanlagenvermittler

Hier finden Sie Informationen zu den Antragsunterlagen, zum Erlaubnis- und Registrierungsverfahren und zur Sachkundeprüfung Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK).

Ansprechpartner

Gabriele Hohenner

Gabriele Hohenner


Stv. Hauptgeschäftsführerin
Leiterin Bereich Recht und Steuern, Justiziarin

Geschäftsführerin IHK-Gremium Kulmbach
Geschäftsführerin Sachverständigen- und Steuerausschuss
Stefan Cordes

Stefan Cordes


Stv. Leiter Bereich Recht und Steuern
Leiter Referat Arbeitsrecht und Wirtschaftsverwaltungsrecht
Zielgruppenbetreuer Dienstleistungen