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Regionalförderung: In Europa werden die Weichen gestellt

In der Europäischen Union werden derzeit die Weichen für die Verteilung der Fördermittel in der Programmperiode 2014-2020 gestellt. Dabei geht es um gewaltige Summen. 376 Milliarden Euro sollen in diesen sieben Jahren für die Kohäsions politik eingesetzt werden, um das wirtschaftliche und soziale Gefälle innerhalb der Europäischen Union zu verringern und für Wachstum und Beschäftigung in der gesamten EU zu sorgen.

Für die regionale Wirtschaft geht es um die Frage, ob einzelbetriebliche Investitionsvorhaben in Oberfranken wie bisher staatlich gefördert werden können. Nach Auskunft der Regierung von Oberfranken fließen derzeit jährlich rund 30 bis 40 Millionen Euro in die Unternehmensförderung in Oberfranken. Die ostbayerischen Wirtschaftskammern haben nun erneut auf politischer Ebene eine Initiative gestartet, um ein drohendes Fördergefälle zu angrenzenden Höchstfördergebieten zu vermeiden und zumindest nationale Förderrechte zu erhalten.

Den kompletten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Oberfränkischen Wirtschaft (7/2012).

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