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Das IHK-Unternehmensbarometer zur Bundestagswahl 2017

Ein Koalitionsvertrag für Investitionen

Unter dem Titel "Ein Koalitionsvertrag für Investitionen" stellt der DIHK die Auswertung der Ergebnisse einer Online-Umfrage vor, an der sich das unternehmerische Ehrenamt der IHK-Organisation beteiligt hat.

IHK-Konjunkturbefragung September 2017:
Wirtschaft trotzt schwierigen Außeneinflüssen

Dass Oberfrankens Wirtschaft gut da steht, bestätigen die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth. Der Konjunkturklimaindex hält sein hohes Niveau und liegt bei 127 Punkten. Dabei wird die aktuelle Geschäftslage so gut beurteilt wie zuletzt vor sechs Jahren. Die Erwartungen an das kommende Jahr verlieren auf hohem Niveau etwas an Dynamik, bleiben aber klar im positiven Bereich.

Strategiepapier: „Das Jahrzehnt Oberfrankens“

IHK-Vollversammlung beschließt Papier zur Politikberatung

Um einen strategischen Handlungsleitfaden für Gespräche mit der Politik zu haben, wurde von der Vollversammlung der IHK für Oberfranken Bayreuth und dem Vorstand der HWK für Oberfranken ein gemeinsames Papier mit dem Titel „Wir gestalten das Jahrzehnt Oberfrankens! Eine Region macht sich auf den Weg. Strategische Handlungsfelder zur Strukturentwicklung Oberfrankens.“ Verabschiedet. Darin beschreiben die Wirtschaftskammern acht Handlungsfelder, die Oberfranken in den kommenden Jahren massiv betreffen werden.

Bürokratieabbau ist ein kostenloses Investitionsprogramm.
Deutschland muss es nutzen.

Die Erkenntnis, dass Bürokratieabbau ein wichtiges Element wirtschaftsfördernder Politik ist, setzt sich in Regierungskreisen leider nur schwer durch. So nimmt die Bürokratie zu und nicht ab, das stellt nicht nur der Normenkontrollrat fest. Die Bundesregierung produziert neue Lasten in vielen neuen Gesetzen. So schafft insbesondere das Mindestlohngesetz erhebliche zusätzliche Bürokratie. Unnötige Belastungen enthalten auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das Elektronikgerätegesetz, das Elternzeitgesetz, die Steuerschuldumkehr in der Umsatzsteuer und die Finanzmarktregulierungen – eine große Zahl zusätzlicher Regulierungen droht aus der weiteren Umsetzung des Koalitionsvertrags. Vor diesem Hintergrund hat der DIHK seinen Bürokratie-Radar vorgelegt. Er zeigt, welche der Vorschläge der IHK-Organisation zum Bürokratieabbau sofort oder mittelfristig im Laufe der Legislaturperiode angegangen werden sollten und welche bereits in den letzten Jahren umgesetzt wurden.

Bürokratieabbau: Bundeskabinett greift Forderungen der IHK-Organisation auf

Das Bundeskabinett hat Eckpunkte zur weiteren Entlastung der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie beschlossen. Mit 21 Maßnahmen, die bis zum Sommer 2015 umzusetzen sind, sollen unnötiger Aufwand für Unternehmen reduziert und insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen entlastet werden.

Gemeinsam für die Fachkräftesicherung –
1. Oberfränkischer Expertengipfel für Fachkräftesicherung

"Versteckte Potenziale" der Fachkräftesicherung aufzudecken – dieses Thema stand im Zentrum des 1. Oberfränkischen Expertengipfels für Fachkräftesicherung, der bei der IHK für Oberfranken Bayreuth stattfand. Dabei gehe es darum, alle vorhandenen Fachkräftepotenziale zu nutzen.

Hochfrankens Wirtschaft präsentiert Forderungen für Entwicklung der Region

"10 Forderungen für die Entwicklung Hochfrankens" – so lautet der Titel eines Papiers, mit dem sich die Wirtschaftsinstitutionen Hochfrankens erstmals gemeinsam auf den Weg machen, um die Zukunftsfähigkeit der Region sicherzustellen. "Wir haben keine leeren Worthülsen geschaffen, sondern konkrete und handfeste Forderungen zusammengetragen, mit denen die Stärken unserer Region weiter gestärkt werden können", so IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof, Dr. Heinrich Strunz. Mit diesem Papier wolle man nun selbstbewusst die Politik ansprechen. "Die gesamte Wirtschaft Hochfrankens steht hinter diesen Forderungen", so Dr. Strunz. Dies sei der richtige Weg, um bei der Politik Gehör zu finden.

BMWi startet Wettbewerb für mehr Willkommenskultur in Unternehmen

Der Wettbewerb "Mit Vielfalt zum Erfolg" des BMWi richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen, die sich bei der Gewinnung und Integration von internationalen Fachkräften besonders hervorgetan haben und einen Beitrag zur Willkommenskultur in ihrem Unternehmen und in Deutschland geleistet haben.
Bewerben können sich Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeiter/innen. Die Preisträger werden mit je 10.000 Euro ausgezeichnet. Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2014.

Kleine Hebel – große Wirkung

Sechs Sofortmaßnahmen für mehr Wettbewerbsfähigkeit durch weniger Bürokratie

DIHK veröffentlicht Faktenpapier Bürokratieabbau zum Jahresthema. Deutschland verfügt über viele gute Standortfaktoren. Neben der Qualität der Fachkräfte sind das ein gutes Aus- und Weiterbildungssystem und ein verlässliches Rechtssystem. Es gibt aber auch große Herausforderungen im Bereich Energiepreise, Infrastruktur, Fachkräftemangel sowie dem komplizierten Steuer- und Abgabensystem. Statt unsere Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, laufen wir Gefahr, unsere Stärken zu verspielen. Aus der German Lässigkeit kann schnell eine German Mittelmäßigkeit werden. Einige Vorhaben der neuen Regierung haben das Potenzial, die gute Beschäftigungslage und die stabile Konjunktur auszubremsen.

Willkommenskultur in der Metropolregion Nürnberg

Über 300 kreative Köpfe, 75 Tischgespräche, 3 Stunden spannender Dialog, 1 Ziel: Heimat für Kreative sein! So lässt sich das World Café im Rahmen der Jahrestagung der Allianz pro Fachkräfte in Bamberg am besten charakterisieren, wo Fachleute aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutiert und 29 Vorschläge zur Verbesserung der Willkommenskultur ausgearbeitet haben.

„Weitere Investitionen nötig“

In ihrer Resolution „Verkehrswege sind Lebensadern für die Wirtschaft“ fordert die Vollversammlung der IHK für Oberfranken Bayreuth die Verantwortlichen in EU, Bund und Land auf, die rasche Realisierung der zentralen Infrastrukturprojekte der Region nachhaltig zu unterstützen. Am Rande eines Wirtschaftsgesprächs in Bayreuth haben die IHK-Vizepräsidenten Michael Möschel und Oliver Gießübel die Resolution an Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer überreicht und dabei erneut auf die hohe strukturpolitische Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Unternehmen hingewiesen.

Verkehrsverband Nordostbayern tagt bei IHK

Auf Einladung des Verkehrsverbandes für Nordostbayern diskutierte der GRÜNEN-Abgeordnete Dr. Anton Hofreiter mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung bei der IHK in Hof über die geplante Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans.

Synopse zur Landtagswahl in Bayern 2013

Alle Jahre wieder stellt sich die Politik zur Wahl. In diesem Jahr sind die bayerischen Wählerinnen und Wähler sogar zweimal innerhalb von acht Tagen aufgerufen, an die Urnen zu eilen: zur Landtagswahl am 15. September und zur Bundestagswahl am 22. September. Hier finden Sie die wichtigsten wirtschaftspolitischen Positionen der IHK zusammengefasst ebenso wie die entsprechenden Passagen aus den Wahlprogrammen der fünf im Landtag vertretenen Parteien.

10-Punkte-Plan zur Fachkräftesicherung

Das Thema "Fachkräftesicherung" ist eine der elementarsten Herausforderungen für unsere Wirtschaft und die Region. Ohne Fachkräfte keine Wettbewerbsfähigkeit - so die schlichte Formel. In einem "10-Punkte-Plan zur Fachkräftesicherung" hat die IHK für Oberfranken Bayreuth dieses Megathema ganzheitlich aufbereitet. Mit dem Strategiepapier will die IHK Unternehmen konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand geben und auf diese Weise nachhaltige Unterstützung leisten. Das Thema "Fachkräftesicherung" ist kein Strohfeuer, sondern ein Dauerbrenner.

Wirtschaftsgespräch zur EU-Regionalförderung

Rund 20 Vertreter aus Wirtschaft, Kommunalpolitik und den Wirtschaftskammern haben sich mit der Europaabgeordneten Monika Hohlmeier in Rehau zu einem Gespräch über die EU-Regionalförderung ab 2014 getroffen. Als zentrale Fragestellung wurde diskutiert, wie ein drohendes Fördergefälle zum Nachbarland Tschechien vermieden werden kann.

Das Wichtigste zur Euro-Schuldenkrise von A-Z

CDS, ESM und Haircut sind nur einige Begriffe, die im Laufe der Euro-Schuldenkrise häufig zu lesen sind. Das Glossar „Schulden, Schirme, Sixpack – Das Wichtigste in Kürze zur Euroschuldenkrise von A-Z“ erklärt die wichtigsten Begriffe zur Finanzmarkt- und Schuldenkrise in Europa.

In Europa werden die Weichen gestellt

In der Europäischen Union werden derzeit die Weichen für die Verteilung der Fördermittel in der Programmperiode 2014-2020 gestellt. Dabei geht es um gewaltige Summen. 376 Mrd. Euro sollen in diesen sieben Jahren für die Kohäsionspolitik eingesetzt werden, um das wirtschaftliche und soziale Gefälle innerhalb der Europäischen Union zu verringern und für Wachstum und Beschäftigung in der gesamten EU zu sorgen. Für die regionale Wirtschaft geht es um die Frage, ob einzelbetriebliche Investitionsvorhaben in Oberfranken wie bisher staatlich gefördert werden können. Die ostbayerischen Wirtschaftskammern haben nun auf politischer Ebene eine Initiative gestartet, um ein drohendes Fördergefälle zu angrenzenden Höchstfördergebieten zu vermeiden und zumindest nationale Förderrechte zu erhalten. Dazu gingen gleichlautende Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Ministerpräsident Horst Seehofer und die zuständigen Fachminister.

Demografierechner

Die demografische Zeitbombe tickt. Oder doch nicht? Analysieren Sie mit dem neuen IHK-Demografierechner Bayern die Altersstruktur Ihres Unternehmens und vergleichen Sie diese mit Ihrer Branche und Ihrer Region! Der Demografierechner visualisiert die Altersstruktur und das Durchschnittsalter Ihres Unternehmens und zeigt auf, wo Handlungsbedarf besteht, indem es Ihren Ersatzbedarf bis zum Jahr 2030 ermittelt. Der Demografierechner zeigt Ihnen schnell, übersichtlich und kostenfrei Handlungsansätze für eine demografiefeste Personalpolitik auf. Ein neuer Service der bayerischen IHKs für ihre Mitgliedsunternehmen.

Interessenvertretung durch die IHK für Oberfranken Bayreuth

Die IHK vertritt die Interessen der oberfränkischen Unternehmen in allen wirtschafts- und verkehrspolitischen Fragen gegenüber Politik und Verwaltung. Sie informiert ihre Mitgliedsunternehmen über aktuelle Entwicklungen und steht als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Wirtschaftsförderung in Oberfranken ist eines der zentralen Anliegen Ihrer IHK.

 

Informieren Sie sich auch über unseren Einsatz in:

Wir sind gerne für Sie da!

Oberfranken – Industrie- und Genussregion!

Oberfranken ist eine der Industrieregionen Europas, in der es sich mit der höchsten Brauerei-, Bäckerei- und Metzgereidichte der Welt außerordentlich gut leben lässt!

Internationale Schule

Good Morning... how are you...nice to meet you! So könnte es im Schloß Thiergarten in Bayreuth klingen, wenn stolze Sechsjährge mit ihren Schultüten als erster Jahrgang der International School Bayreuth an den Start gehen. Mit hohem Engagement arbeiten Initiatoren und Förderer wie die IHK für Oberfranken, die Stadt Bayreuth, die Universität Bayreuth und auch die oberfränkische Schulverwaltung an der Umsetzung einer privaten bilingualen Grundschule.

Gute Ideen gesucht: Initiative "Land der Ideen"

Finden Sie mit uns Deutschlands innovationsstärksteIdeen: Die Initiative "Land der Ideen" hat mit vielen Unternehmen und Bundesministerien zahlreiche Projekte erfolgreich realisiert und ist damit ein besonderes Beispiel für die gute Zusammenarbeit von Wirtschaft und Bundesregierung für den Standort Deutschland.

Unternehmensdatenbank für Bayern

Firmendaten im Internet

SISBY: Standort-Informations-System-Bayern

Informationen zu Standorten, Gewerbeflächen und -immobilien in Oberfranken finden Sie über das Standort-Informations-System-Bayern SISBY.

Infoportal für den Mittelstand

Das Informationsportal für den Mittelstand in Bayern ist Ratgeber, Orientierungshilfe und Service.

Ansprechpartner

Wolfram Brehm

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Stv. Hauptgeschäftsführer
Leiter Bereiche Standortpolitik und Kommunikation

Geschäftsführer IHK-Gremium Bamberg
Branchenbetreuer Verkehr/Tourismus
Geschäftsführer Handelsausschuss, Tourismusausschuss und Ausschuss Standort Oberfranken
Thomas Zapf

Thomas Zapf


Stv. Leiter Bereich Standortpolitik
Leiter Referat Handel, Projekte
Branchenbetreuer Handel
Designbeauftragter