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Technologie-/Innovations-Informationen zum Download

BMBF: Broschüre " Vom Material zur Innovation" Rahmenprogramm zur Förderung der Materialforschung

BMBF: Bundesbericht Forschung und Innovation 2014

Der Bundesbericht Forschung und Innovation stellt die Aktivitäten des Bundes und der Länder zu Forschung und Innovation vor und geht dabei auf die Ergebnisse des aktuellen Gutachtens der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) ein. Deutlich wird: Es zahlt sich aus, dass die Bundesregierung in den vergangenen Jahren ihre Investitionen in Bildung und Forschung kontinuierlich gesteigert hat. Deutschland hat die Wirtschaftskrise besser und schneller gemeistert als viele andere Länder, das 3-Prozent-Ziel wurde erreicht, die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger liegt auf einem Rekordniveau und beim Export von forschungsintensiven Gütern ist Deutschland einer der Spitzenreiter. Deutschland ist als Innovationsstandort gut aufgestellt, das zeigen auch internationale Rankings.

VDI (Verein Deutscher Ingenieure): Meta-Analyse "Technologieprognosen. Internationaler Vergleich 2013"

Energie und Gesundheit sind die Themen der Zukunft

Energie, Gesundheit, Bio- und Nanotechnologien sind zentrale Themen in aktuellen Technologieprognosen der führenden Industrienationen USA, China, Frankreich, Japan, Großbritannien sowie der Europäischen Union. Dabei werden insbesondere in die Medizintechnik große Hoffnungen gesetzt: Im Fokus sind neue Technologien, wie beispielsweise die funktionale Bildtechnik, Telemedizin, personalisierte und regenerative Medizin, nanobiomedizinische Ansätze und minimalinvasive Methoden.

Broschüre Forschung und Entwicklung in Bayern

Zusammen mit Baden-Württemberg prägt Bayern maßgeblich die Innovationslandschaft in Deutschland und in der Europäischen Union. Im Auftrag des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages hat der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft nun zum dritten Mal das Forschungs- und Entwicklungsgeschehen in Bayern einer Dekade untersucht. Basierend auf dem Zahlenmaterial der FuE-Vollerhebungen im deutschen Wirtschaftssektor aus den vergangenen zehn Jahren sowie ergänzenden amtlichen Daten wurden die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten im Vergleich der Bundesländer, im regionalen Vergleich innerhalb Bayerns sowie im Vergleich verschiedener Branchen untersucht. Hieraus werden, die in fünf Kapiteln dargelegten, Kernaussagen, Schlussfolgerungen und Forderungen für die zukünftige Ausrichtung der bayerischen Forschungs- und Innovationspolitik abgeleitet.

Neues IHK-Angebot: Leitfaden Innovationsmanagement

Die IHK für Oberfranken Bayreuth bietet den Unternehmen einen Leitfaden zum Thema Innovationsmanagement an. In einer zunehmend global agierenden Welt sind Innovationen für das Wachstum von Volkswirtschaften von entscheidender Bedeutung. Hierfür müssen die Unternehmen schnell und sicher Marktbedürfnisse befriedigen und durch neue Produkte und Dienstleistungen Kunden an sich binden. Dies erfordert eine strategische Vorgehensweise und ein aktives Auseinandersetzen mit den relevanten Fragestellungen, um gezielt Innovationen zu generieren. Die IHK für Oberfranken Bayreuth bietet zu dieser Thematik einen Leitfaden an.

Gefährliche Produkte (Ausgabe 2012/02) - Sonderausgabe

Informationen zur Produktsicherheit

Bei dieser Betrachtung werden grundsätzlich nur Produkte, die dem ProdSG unterliegen, einbezogen. Produkte, die (auch) einer anderen Rechtsvorschrift wie z. B. dem Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) zuzuordnen sind, werden nur in Ausnahmefällen berücksichtigt, z. B. in Fällen, in denen die gesetzliche Zuordnung strittig ist oder das betroffene Produkt aus unterschiedlichem Blickwinkel betrachtet mehreren Rechtsvorschriften unterliegt.

Technologie- und Innovationspolitik

Sonderheft zur Technologiepolitik mit Themen vom neuen Innovationskonzept des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie über Horizon 2020, Elektromobilität, Gründungsförderung, Forschungsförderung, Clusterpolitik, Normung bis zu Raumfahrt.

Bundeskabinett beschließt Aktionsplan für die Hightech-Strategie

Aktionsplan für die Hightech-Strategie und Hightech-Strategie 2020 für Deutschland

DIHK veröffentlicht Forderungskatalog zur Energiewende

Ein Eckpunktepapier zur Energiewende hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 16. Februar 2012 in Berlin vorgelegt. Darin werden zehn Herausforderungen formuliert, die Politik und Wirtschaft jetzt mit Vorrang anpacken müssen, damit diese Herkulesaufgabe gelingt.

So fordert der DIHK, möglichst schnell einen Projektmanager zu benennen, bei dem die Fäden der zahlreichen Einzelmaßnahmen zusammenlaufen. Vorgeschlagen werden zudem die Einrichtung eines "Forums Energiewende", eine Akzeptanzoffensive in den Regionen und die sofortige Aufnahme von Gesprächen mit den Nachbarländern. Auch die Deckelung der Kosten für den Ausbau der erneuerbaren Energien oder Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs bei Industrie, Gewerbe und im Wohnungsbau werden angemahnt.
Quelle: DIHK

Bericht des Zukunftsrates

Der Zukunftsrat, ein externes und unabhängiges Beratergremium mit führenden Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft und der gesellschaftlichen Gruppen Bayerns, hat seinen zweiten Bericht vorgestellt. Unter dem Titel „Ein Blick in Bayerns Zukunft. Herausforderungen. Chancen. Handlungsansätze.“. werden zwei Zukunftsszenarien für Bayern entworfen. Der Zukunftsrat macht Vorschläge zu entscheidenden Handlungsfeldern für eine aktive politische Zukunftsgestaltung und gibt mittel- bis langfristige Handlungsempfehlungen.

EFI-Kommission legt neues Gutachten zur technologischen Leistungsfähigkeit vor

Am 29. Februar 2012 überreichte die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) Bundeskanzlerin Angela Merkel das Jahresgutachten 2012. Im Fokus stehen dieses Jahr die Kernthemen Forschung an Hochschulen, Fachkräftemangel und Innovation, Wachstumsbedingungen und Wachstumshemmnisse für junge Unternehmen, ökonomische Bewertung staatlicher FuE-Förderung und Herausforderung China.

Daneben enthält das Gutachten statistische Erhebungen mit Blick auf das deutsche Innovationssystem u. a. zu Bildung und Qualifikation, Patenten oder Unternehmensgründungen.

Die Expertenkommission schlägt vor, das seit Jahren propagierte Drei-Prozent-Ziel (also drei Prozent des BIP für FuE aufzuwenden) zu überdenken und ggf. nach oben anzupassen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass diese Schwelle in den letzten Jahren fast erreicht wurde. Zudem fordert die Kommission, wie in den letzten Gutachten auch, die steuerliche FuE-Förderung einzuführen und Energie-, Umwelt-, und Innovationspolitik besser zu verzahnen, um die Energiewende zu meistern.

Mit Blick auf das Kernthema Forschung an Hochschulen sollte laut Kommission u. a. die Föderalismusreform korrigiert werden (Änderung des Art. 91b Grundgesetz), damit der Bund Hochschulen wieder institutionell (als Einrichtungen) fördern darf.

Zur Milderung des Fachkräftemangels sieht die Kommission Ansatzpunkte u. a. bei der Aus- und Weiterbildungspolitik zur Anpassung der Qualifikationsstruktur der Arbeitskräfte, bei betrieblichen Maßnahmen zur Erhaltung wertvoller Qualifikationen älterer Arbeitnehmer, durch eine bessere Ausschöpfung „stiller Reserven“ und bei einer Migra-tionspolitik zur Einbeziehung internationaler Qualifikationsreserven.

Um die Zahl der Unternehmensgründungen in Deutschland insgesamt sowie insbesondere in der wissensbasierten Wirtschaft zu erhöhen, sollte laut Kommission u. a. die derzeitige Rechtsunsicherheit bezüglich der Einordnung der Tätigkeit von Wagniskapitalgesellschaften beendet und die restriktive Behandlung von Verlustvorträgen aufgehoben werden.
Quelle: Expertenkommission Forschung und Innovation

ZEW veröffentlicht Bericht zum Innovationsverhalten der Deutschen Wirtschaft 2011

Anfang Februar 2012 veröffentlichte das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) die diesjährige Innovationserhebung für Deutschland. Demnach befinden sich die Innovationsaufwendungen der deutschen Unternehmen weiterhin auf Rekordkurs.

So werden die Innovationsausgaben der deutschen Wirtschaft im Jahr 2011 voraussichtlich bei 130 Mrd. Euro liegen. Das ist ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zum Jahr 2010 (121,3 Mrd. Euro) und von gut drei Prozent im Vergleich zum bisherigen Höchstwert aus dem Jahr 2008 (125,9 Mrd. Euro). Der Umsatzanteil mit Marktneuheiten stieg im Jahr 2010 insbesondere in forschungs- und wissensintensiven Sektoren der deutschen Wirtschaft stark an. Mit 9,2 Prozent erreichte er in den forschungsintensiven Industriebranchen wieder das hohe Niveau der Jahre 2005 und 2006. Der Anteil der sogenannten "Innovatoren", das sind die Unternehmen, die erfolgreich Produkt- oder Prozessinnovationen eingeführt haben, blieb mit 42,1 Prozent im Jahr 2010 gegenüber dem Vorjahr unverändert. Allerdings stieg 2010 der Anteil der innovationsaktiven Unternehmen deutlich auf 47,7 Prozent an (2009: 42,9 Prozent).
Quelle: ZEW

Dokumente und Publikationen

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Links

AiF: Broschüre zur Industriellen Gemeinschaftsforschung „Mit Innovationen zum Erfolg“
BMWi: Monatsbericht „Schlaglichter der Wirtschaftspolitik“ September 2010
DIHK: Report zur Unternehmensnachfolge 2010
ZEW: Gutachten „Die Bedeutung des Breitbandinternets für den Unternehmenserfolg“
Zukünftige Technologien Consulting: Studie „Technologieprognosen. Internationaler Vergleich 2010“
Europäisches Patentamt: Europäische Patente und Patentanmeldungen. Jahresstatistik 2009

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Ansprechpartner

Wolfgang Bühlmeyer

Dr. rer. nat. Wolfgang Bühlmeyer


Leiter Bereich Innovation.Unternehmensförderung

Geschäftsführer IHK-Gremium Hof
Branchenbetreuer Industrie
Geschäftsführer Innovationsausschuss und Umwelt- und Energieausschuss

Innovationsnachrichten der IHK für Oberfranken Bayreuth

Die IHK-Innovationsnachrichten sind ein Newsletter Ihrer Industrie- und Handelskammer, der monatlich aktualisiert Informationen aus Bayern, Deutschland, der EU und aus aller Welt enthält.