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Wirtschaftspolitik

Der Wirtschaftsstandort Oberfranken wird von zahlreichen Faktoren bestimmt, die auch durch Politik und Wirtschaft beeinflussbar sind. Die IHK vertritt ihre Mitgliedsunternehmen in der Wirtschaftspolitik auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene, versucht an landes- und bundesweiten Trends zu arbeiten und bringt sich rundum für die Rahmenbedingungen der gewerblichen Entwicklung vor Ort ein.

Die IHK engagiert sich auf vielfache Weise für die Verbesserung der Standortqualität:

  • Die IHK vertritt die Interessen ihrer Mitgliedsunternehmen in der regionalen, nationalen oder europäischen Wirtschaftspolitik, beispielsweise in Gesprächen oder Stellungnahmen zu Standortrelevanten Themen (z.B. Infrastrukuren, Breitbandausbau, Investitionen und Förderungen u.v.m.)
  • Wir gestalten die Entwicklung von Oberfranken mit! Dafür erstellt die IHK Stellungnahmen, die das Gesamtinteresse der oberfränkischen Wirtschaft spieglen sollen, wie zum Beispiel die Reaktion und Gegendarstellung zum Bericht des Zukunftsrates Bayern.
  • Die IHK erhebt regelmäßige repräsentative Umfragen zur Standortqualität unter den IHK-Mitgliedsunternehmen. Diese ermöglichen die Entwicklung der Qualität einzelner Standortfaktoren aus Sicht der Wirtschaft. Mit diesen zahlreichen Daten zur Struktur-, Entwicklungs- oder Wirtschaftsdaten versorgen wir die Region Oberfranken mit wichtigen Informationen.

Sie haben wirtschaftspolitische Fragen? Wir unterstützen Sie gerne!

Bürokratieabbau ist ein kostenloses Investitionsprogramm.
Deutschland muss es nutzen.

Die Erkenntnis, dass Bürokratieabbau ein wichtiges Element wirtschaftsfördernder Politik ist, setzt sich in Regierungskreisen leider nur schwer durch. So nimmt die Bürokratie zu und nicht ab, das stellt nicht nur der Normenkontrollrat fest. Die Bundesregierung produziert neue Lasten in vielen neuen Gesetzen. So schafft insbesondere das Mindestlohngesetz erhebliche zusätzliche Bürokratie. Unnötige Belastungen enthalten auch das Erneuerbare-Energien-Gesetz, das Elektronikgerätegesetz, das Elternzeitgesetz, die Steuerschuldumkehr in der Umsatzsteuer und die Finanzmarktregulierungen – eine große Zahl zusätzlicher Regulierungen droht aus der weiteren Umsetzung des Koalitionsvertrags. Vor diesem Hintergrund hat der DIHK seinen Bürokratie-Radar vorgelegt. Er zeigt, welche der Vorschläge der IHK-Organisation zum Bürokratieabbau sofort oder mittelfristig im Laufe der Legislaturperiode angegangen werden sollten und welche bereits in den letzten Jahren umgesetzt wurden.

Bürokratieabbau: Bundeskabinett greift Forderungen der IHK-Organisation auf

Das Bundeskabinett hat Eckpunkte zur weiteren Entlastung der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie beschlossen. Mit 21 Maßnahmen, die bis zum Sommer 2015 umzusetzen sind, sollen unnötiger Aufwand für Unternehmen reduziert und insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen entlastet werden.

Geschlossenheit für Hochfranken

Hochfrankens Wirtschaft präsentiert Forderungen für Entwicklung der Region

"10 Forderungen für die Entwicklung Hochfrankens" – so lautet der Titel eines Papiers, mit dem sich die Wirtschaftsinstitutionen Hochfrankens erstmals gemeinsam auf den Weg machen, um die Zukunftsfähigkeit der Region sicherzustellen. "Wir haben keine leeren Worthülsen geschaffen, sondern konkrete und handfeste Forderungen zusammengetragen, mit denen die Stärken unserer Region weiter gestärkt werden können", so IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof, Dr. Heinrich Strunz. Mit diesem Papier wolle man nun selbstbewusst die Politik ansprechen. "Die gesamte Wirtschaft Hochfrankens steht hinter diesen Forderungen", so Dr. Strunz. Dies sei der richtige Weg, um bei der Politik Gehör zu finden.

Regionalförderung wird neu geregelt - viele Fragen offen

Die Regionalförderung wird neu geregelt. Damit stellt sich auch die Frage, ob und wie einzelbetriebliche Investitionen in Oberfranken künftig gefördert werden können. Abschließend entschieden ist das noch nicht, doch wichtige Vorentscheidungen wurden bereits getroffen. Kompliziert wird die aktuelle Situation durch die Tatsache, dass neben der Regionalförderung der Europäischen Union auch die nationale Regionalförderung im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) neu geregelt wird. Dabei gibt es nicht nur unterschiedliche Zeitabläufe, sondern es werden auch verschiedene Fördergebiete abgegrenzt. Wichtig ist, dass Anträge auf Investitionszuschüsse aus der „alten“ GRW noch bis Ende Juni 2014 beschieden werden können.

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SISBY: Standort-Informations-System-Bayern

Informationen zu Standorten, Gewerbeflächen und -immobilien in Oberfranken finden Sie über das Standort-Informations-System-Bayern SISBY.

Infoportal für den Mittelstand

Das Informationsportal für den Mittelstand in Bayern ist Ratgeber, Orientierungshilfe und Service.

Ansprechpartner

Wolfram Brehm

Wolfram Brehm


Stv. Hauptgeschäftsführer
Leiter Bereiche Standortpolitik und Kommunikation

Geschäftsführer IHK-Gremium Bamberg
Branchenbetreuer Verkehr/Tourismus
Geschäftsführer Handelsausschuss, Tourismusausschuss und Ausschuss für Verkehr und Logistik
Thomas Zapf

Thomas Zapf


Stv. Leiter Bereich Standortpolitik
Leiter Referat Wirtschaftsförderung, Handel
Branchenbetreuer Handel
Designbeauftragter